Meuthen: AfD für Zuwanderung nach kanadischem Vorbild

Der Deutsche Städtetag warnt vor einer starken AfD im Osten und damit verbundenen Wohlstandsverlusten. Die Partei selbst ist für Zuwanderung nach kanadischem und australischem Vorbild, die den Wirtschaftsstandort stärkt. 

Von Redaktion

Die Warnungen des Deutschen Städtetags, wonach ein Erstarken der AfD bei den bevorstehenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen zu Wohlstandsverlusten führen würde, kommentiert der AfD-Bundessprecher und EU-Abgeordnete, Prof. Dr. Jörg Meuthen in einer Presseaussendung wie folgt:

„Wenn führende Funktionäre des Deutschen Städtetags und des Städte- und Gemeindebunds vor einer starken AfD im Osten warnen und dies mit möglichen Wohlstandsverlusten begründen, dann gleicht das Quacksalbereien wie aus der Glaskugel, die bei näherer Betrachtung den Realitäten nicht standhalten“, so der Bundessprecher.

Meuthen muss in Erinnerung rufen, wer im Osten versagt hat: „Es ist die Politik der Kartellparteien, die seit Jahren zu einer unkontrollierten und ungesetzlichen Massenzuwanderung weitestgehend unqualifizierter vorgeblicher Flüchtlinge führt. Die Folge: Eine massive Belastung der Sozialkassen, kulturelle Verwerfungen, Kriminalitätsanstieg“, so Meuthen.

Es gebe Länder die es erfolgreich vormachen: „Die AfD wiederum steht für eine Politik strikt produktivitätsgeleiteter Zuwanderung nach kanadischem und australischem Vorbild, die den Wirtschaftsstandort stärkt. Sie ist die einzige politische Kraft, die die Zuwanderung so steuern möchte, dass sie dem Land auch wirtschaftlich nutzt. Das sollte auch ein Städtetagspräsident zu verstehen imstande sein“, so der AfD-Bundessprecher abschließend.

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5 Kommentare

  1. Um die berufliche Zuwanderung geht es doch vordergründig garnicht. Die Mehrheit sind Asylanten die aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimat verlassen und ungefragt unsere Grenzen übertreten mit der Begründung der persönlichen Verfolgung, was bei den meisten nicht stimmt und lediglich vorgeschoben wird um einen Aufenthaltsstatus zu bekommen und somit machen sich die illegal Eingereisten, zusammen mit den Regierenden zu Komplizen gegen das europäische und deutsche Recht und zugleich auch gegen die Bevölkerung und deshalb geht es weniger um die Frage der gewollten Wirtschaftsförderung, sondern um die dringliche Frage, wie man Unqualifizierte aus unseren Sozialsystemen fernhalten kann und das ist eine ganz wichtige Aufgabe, bevor wir daran finanziell schwersten Schaden nehmen und Land und Leute darunter leiden müssen, um anderen hier zu helfen, das können sie auch vor Ort vornehmen, deswegen müssen sie niemand hereinlassen, außer jenen, die man gebrauchen kann.

  2. Einwanderung nach dem kanadischen Modell bedeutet nur eine Fortsetzung der aktuellen Bevölkerungsaustauschpolitik mit anderen Mitteln. Es bedeutet Einwanderung kulturfremder Personen als Dauerzustand. In Kanada spielt sich das gleiche Spiel ab wie in Deutschland auch: Die europäischstämmige, christlich-geprägte Bevölkerung wird immer mehr verdrängt und durch Migranten aus der Dritten Welt ersetzt. Kanada nimmt jährlich 400 000 Einwanderer auf, mehrheitlich von außerhalb Europas.

    Dabei bewegt sich Deutschland schon ohne Einwanderung immer mehr auf eine muslimische-afrikanische Mehrheitsbevölkerung zu. Die Migrantenbevölkerung, insbesondere die kulturfremde Migrantenbevölkerung, wächst allein aufgrund ihrer höheren Geburtenraten immer mehr an.

    Wenn Deutschland nicht seine Idendität verlieren und die Deutschen nicht zur Minderheit verdrängt werden sollen, dann brauchen wir einen weitgestehend Zuwanderungsstopp und maximale Remigration von Migranten. Alles andere führt auf direkten Wege in die totale Katastrophe.

  3. Solange die Wahrheit nicht ausgesprochen werden darf und demnach nicht auf den Tisch kommt ist alles was dazu aufgeführt wird Makulatur.
    Das magische Wort im Original aber lautet: Wirtschaftsnomaden, Parasiten!

  4. Die Warnungen des Deutschen Städtetags klingen wie eine Drohung. Falls der Osten die AFD wählt, verschwindet der Industriestandort Ost. Könnte es sein, daß hier schon dümmlich und großmäulig mit den wahren Vergeltungsmanahmen geplänkelt wurde?

  5. angstmache. zum glück lassen sich die ossis nicht so schnell verarschen wie hier im westen. die haben gelernt in 30 jahren. der wessi aber kann ja garnicht gross protestieren. jeder zweite ist hier mit schulden belastet und wenn er aufmuckt verliert er seine arbeitsstelle. das wusste schon honecker als er die merkel ins rennen schickte.

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