Präsident Trump unterzeichnet eine Executive Order. Bild: White House, public domain

Der US-Shutdown bildet den Rahmen für ungeahnte Möglichkeiten, je länger er dauert, desto besser…

Von Eva Maria Griese

Denn die fatale „Neue Weltordnung“ nimmt täglich deutlicher Gestalt an und kann nur noch von den echten Patrioten in den USA verhindert werden. Der Government-Shutdown bietet die Chance, einen Teil des Deep State loszuwerden. Mit einer enormen Bandbreite von Maßnahmen versuchen diese Mächte hinter der politischen Bühne die Welt nach ihrem Gutdünken massiv zu verändern. Die Umsetzung einer „Neuen Weltordnung“, die nicht das Wohl der Menschheit im Sinne hat, nimmt schon äußerst konkrete Formen an.

Nach den 30 Tagen des „Herunterfahrens“ kann der Präsident mit „Reduction in Force“ (RIF)-Briefen eine ausgewählte Anzahl von illoyalen Beamten loswerden, die die politische Agenda von Trump stören und/oder Steuerzahler-Dollars für unnötige bürokratische Agenturen, wie zum Beispiel TSA, EPA, DOE, SES, BLM, IRS usw. verschwenden.

Die bisherige Zwei-Parteien-Diktatur in den USA und eine Zentralregierung für das alte Europa samt einer Schuldenunion in der Zwangsjacke des Euro bilden den „Westen“. Er hält sich für das Maß aller Dinge. Widerspenstige Herrscher anderswo werden zu Diktatoren gemacht und deren Länder in die Demokratie gebombt. Wenn sie erst mal zerstört sind, kann man ihnen freundlich den Wiederaufbau mit Krediten und fast ganz uneigennützige Hilfe beim Abbau ihrer Ressourcen anbieten. Solange es der Geopolitik und der „National Security“ daheim dient, ist jedes Mittel recht.

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Mit einer einer Heerschar von Helfern und Helfershelfern unwissender aber nützlicher Idioten lassen sich gut die Fäden ziehen

Die Eliten des Deep State hatten es sich in ihrem eigenen globalen Netzwerk von Seilschaften quer durch die Parteien sehr komfortabel und gewinnbringend eingerichtet. Die zweifelhafte Finanzierung unseriöser Stiftungen (die Clinton-Stiftung ist in dieser Disziplin unerreicht), scheinheilige NGOs (hier ist George Soros der Master of Desaster), Bestechungen ausländischer Machthaber (fast ganz Afrika mit Ausnahme von Gaddafi) und eine von Gesinnungsgenossen unterwanderte Justiz (leider nicht nur in den USA), waren und sind immer noch die Grundpfeiler dieses perfiden Geschäftsmodells.

Die PR besorgen die praktischerweise die im eigenen Besitz befindlichen Medien. Sie verkaufen immer noch Angriffskriege als humanitäre Hilfe, die folgende Massenmigration als Bereicherung durch fremde Kulturen oder auch Chemiebomben als Krebstherapie. Sie propagieren gewaltverherrlichende Filme als Action, schrille Paraden der schwul-lesbischen Transgenderszene als Lifestyle und jeden nicht völlig unbekannten Promi als Kultfigur. Es ist der Zeitgeist, der hier sein Unwesen treibt.

Auf breiter Front pflügt sich die Globalisierung durch Staaten und Gesellschaften ihren Weg in die schöne neue Weltordnung

Einige selbstbewusste Nationen in Europa sehen sich allerdings durch die geplante Abschaffung der Nationalstaaten ihrer Souveränität beraubt, aber der angeblich dadurch zu erreichende Frieden für Europa fegt jedes gute Gegenargument vom Tisch. Der letzte sich aufbäumende Rest Nationalstolz wird in Deutschland mit der Nazikeule und anderswo mit dem Totschlagargument eines aufkeimenden Nationalismus oder der verwerflichen Abschottung niedergeknüppelt. Hilft auch das nichts, saust das bereits durch inflationären Gebrauch sehr abgenutzte Damoklesschwert namens Rassismus auf die Kritiker nieder. Selbst wenn es um eine auf Eroberung ausgerichtete Religion geht. Spätestens dann aber ist der Widerstand gebrochen. Nur die störrischen Briten halten trotz widriger Umstände neuerdings wieder tapfer dagegen.

Alle haben die Schnauze voll aber keiner macht mehr das Maul auf

Über diesem traurigen Szenario wacht die politische Korrektheit wie ein Aasgeier. Die Überwachung funktioniert bereits lückenlos, Facebook entfreundet jeden, der sich fahrlässig über die Zensur hinwegsetzt. Wer nicht Gendern will, einen Dunkelhäutigen aus dem Kongo als Neger bezeichnet oder es sich gar erlaubt, einen Blondinenwitz zum Besten zu geben, der wird zum gesellschaftlichen Außenseiter. Wir Frauen haben uns daran gewöhnt, dass kein Mann mehr mit uns alleine im Aufzug fahren will, wir keine Komplimente mehr bekommen und besser nachts nicht mehr alleine die Wohnung verlassen.

Überhaupt hat eh jeder genug damit zu tun, seinen Lebensunterhalt zu finanzieren und aufzupassen, dass am Ende des Geldes nicht mehr allzu viel Monat übrig bleibt. Jobsicherheit war vorgestern. Praktisch jeder ist ersetzbar. Die Globalisierung hat für die Konzerne den Vorteil, dass es irgendwo in der Welt immer ein noch ärmeres Schwein gibt, das einen ohnehin schon miesen Job für noch weniger Geld macht.

Das liegt aber nicht daran, dass es zu wenig Geld gibt – ganz im Gegenteil

Es wird nur von denen, die ohnehin schon viel zu viel davon haben, nämlich den grauen Eminenzen der Hochfinanz, in ihren fast weltweit installierten Zentralbanken praktisch aus dem Nichts hergestellt und verwaltet. Sie verleihen es dann gegen Zinsen an den jeweiligen Staat. Nur mehr wenige Länder, nämlich der Iran, Nordkorea und Kuba leisten dem Expansionsdrang des Rothschild-Zentralbanken-Imperiums Widerstand und sich selbst weiterhin eine Nationalbank. Den globalen Geldhandel besorgen die BIZ und die Weltbank. Für schmutziges Kapital, das erst noch gewaschen werden muss, ist der Vatikan zuständig. Vielleicht hat er auch deswegen eine so hohe Mauer? Hochfinanz und Politik arbeiten still und leise Hand in Hand. Nur der abtrünnige Wladimir Putin hat Jacob Rothschild und seiner Bankenkartellfamilie samt New World Order eine Absage erteilt und geraten, unter keinen Umständen in russisches Territorium einzureisen. Da muss er sich nicht wundern, dass er zum Hassobjekt der Eliten wurde.

Dann geschah das Unfassbare – der größte anzunehmende Unfall auf dem Weg in eine neue Weltordnung: Gott schaltet sich ein…

Bis zum 8. November 2016 war Putin unangefochten die Nummer 1 der Todfeinde des US- Friedensnobelpreisträgers und der forschen Präsidentschaftskandidatin. Für den Tag nach der Wahl hatte man schon den Start eines massiven Militärtransports organisiert – vom Panzer bis zur Feldküche. Er sollte die bereits mit den europäischen Vasallen aufgerüstete Ostfront der NATO noch verstärken.

Der aussichtslose Herausforderer Hillary Clintons galt als totaler Außenseiter, Enfant terrible der Politik und Elefant im Porzellanladen des Establishments. Doch siehe da: der polternde Donald Trump gewann die Wahl.

Ein bleicher Lord Rothschild soll an diesem Morgen zu einem Vertrauten nur drei Worte gesagt haben: „Gott hat interveniert“

Ja, wenn jemand gegen die Eliten des Deep State, gegen ihre bis zur Erschöpfung gegen ihn geifernden Medien, gegen die geschönten Umfragewerte und sogar gegen die in 16 Bundesstaaten vorsorglich manipulierten Wahlmaschinen des Börsenspekulanten George Soros noch diese Wahl gewinnen kann, dann muss Gott seine Hand im Spiel haben. Oder natürlich die Russen! Aber dafür hat man leider auch nach zwei Jahren noch nicht den kleinsten Beweis gefunden… Was aber nicht heißt, dass die Suche beendet wird.

Donald Trump allerdings ist schon vielfach fündig geworden…

Seine Gegner haben es ihm aber auch nicht schwer gemacht. Sowohl Demokraten als auch Republikaner haben sich bisher in ihrem trüben Sumpf von Korruption, krummen Geschäften und Vorteilsnahme bei jeder Gelegenheit sehr wohl und sicher gefühlt. Eine Hand wäscht die andere… Werden beide im sumpfigen Morast nicht reingewaschen, ist das kein Problem. Sie sind ja unter sich, eine diebische Elster hackt der anderen kein Auge aus. Durch ihre dunklen Geheimnisse bei gemeinsamen Partys mit Minderjährigen inklusive satanischer Rituale sind sie einander sowieso auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Hillary als Hohepriesterin der rituellen Zirkel war der Garant für Diskretion und Schutz vor Aufdeckung und Strafverfolgung. Doch dann kam der Supergau.

Quasi über Nacht und aus Versehen kam Donald Trump an die Macht

Er hatte sich zwar immer wieder in diesen elitären Kreisen aufgehalten, war aber nie Teil ihrer parteiübergreifenden Seilschaften und schon gar nicht ihrer satanischen Rituale geworden. Er ist angetreten, diesen Sumpf auszutrocknen.

Trump hatte einen korrupten Staatsapparat übernommen, der ihm zu einem guten Teil nicht wohlgesonnen war und ihn aus gutem Grund – siehe oben – wieder los werden wollte. Er musste bei seinen Ernennungen viele faule Kompromisse eingehen und den Stab langsam umbauen und nach und nach Stellen mit loyalen Mitarbeitern besetzen. Diese zahlreichen Rochaden lassen sich natürlich vom Mainstream prima als Chaos im Weißen Haus verkaufen. Im Hintergrund aber laufen die Vorbereitungen für den Kehraus in Teufels Küche.

Der Shutdown bildet den Rahmen für ungeahnte Möglichkeiten, je länger er dauert, desto besser…

Ein vom Shutdown betroffener Regierungsbeamter hofft sogar, dass er möglichst lange dauern möge, damit ein Umbau der Beamtenschaft und vor allem und eine Reduzierung der Anzahl vorgenommen erden kann. Viele würden nur Geld kosten und minimale Leistung abliefern. „…Aber Präsident Trump kann diesen Missbrauch beenden. Hochrangige Beamte können während eines längeren Stillstands neue Prioritäten setzen, sich auf wertvolle Ergebnisse konzentrieren und die Saboteure ausmerzen. Wir wollen, dass die meisten Mitarbeiter gar nicht erst zurückkehren, weil wir ohne sie besser arbeiten.“ Hier ein sehr interessanter Einblick in ein Paradies für Versorgungsposten.

„..wir benötigen Einsparungen für die Steuerzahler. Wenn dieser Kampf bloß ein rhetorisches Gezänke mit Nancy Pelosi ist, dann verlieren wir alle, vor allem der Präsident. Aber wenn es beweist, dass eine Regierung besser ist, wenn sie kleiner ist und sich nur auf wesentliche Funktionen konzentriert, welche den Amerikanern dienen, dann wird Präsident Trump etwas Großartiges erreichen, von dem Reagan nur zu träumen wagte. Die Instinkte des Präsidenten sind richtig. Die meisten Amerikaner werden unwesentliche Regierungsfunktionen nicht vermissen.“

Obamas geheime Armee: der Senior Executive Service SES mit Führungspersonal von Facebook und Instagram

Obama hatte für die Zeit nach seiner Präsidentschaft sicherheitshalber eine Schattenregierung innerhalb des Beamtenstabes installiert. Gedacht, um Hillary besser kontrollieren zu können, für einen Präsidenten Trump aber Sand im Getriebe und gefährliche Opponenten. Tief im Innern der Bundesregierung gibt es also einen kleinen Kern mächtiger Beamter, die noch loyal zu Obama sind. Es gab keine besonderen Kriterien für die Einstellung, der SES Beamte kann zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor wechseln. Ein paar gute Beispiele sind Sheryl K. Sandberg, COO von Facebook oder Marnie Levine-Deutch, COO von Instagram und SES-Mitglied. Nur weil sie auf Facebook arbeitet, bedeutet das nicht, dass sie nicht mehr Mitglied von SES ist. Dies ist eine Partnerschaft zwischen öffentlichem und privatem Sektor. Diese Schicht hat grundsätzlich die Fähigkeit, die geplante Sumpfentwässerung zu sabotieren. Und seine Mitglieder, die Obama-Günstlinge und Loyalisten des Deep State scheinen dazu entschlossen zu sein.

Weitere Mitglieder sind Generalinspekteur Michael Horowitz, Rod Rosenstein, Sonderermittler Robert Müller, James Comey, Lisa Page und ihr Liebhaber Peter Strzok … und natürlich John Podesta. Eric Holder und Loretta Lynch die Staatsanwältin sind einige bemerkenswerte Persönlichkeiten von Obamas Corporate Shadow Government … die nicht gefeuert werden können. All diese Leute stehen auch unter Verdacht, in Bezug auf die immer noch nicht untersuchten E-Mails von Hillary Clinton eine nicht unwesentliche, aber auf jeden Fall unrühmliche Rolle zu spielen.

Unter normalen Umständen sind diese Beamten unkündbar. Aber bei einem Shutdown und einer Beurlaubung von 30 Tagen (oder 22 Arbeitstagen) ist hoffentlich auch hier ein Stellenabbau gestattet, denn dies soll auch für Bundesbehörden gelten. Trumps Anwälte müssen hier ganze Arbeit leisten, damit diese unhaltbaren Zustände beendet werden und er seine Wahlversprechen in Zukunft ohne Sabotage aus der eigenen Regierung umsetzen kann.

Diese Situation schreit förmlich nach einer Ausrufung von Martial Law und der Abhaltung von Militärgerichten. Gründe für Anklagen gibt es für alle diese Herrschaften, und es bleibt zu hoffen, dass für jeden von ihnen schon eine versiegelte Anklage bereitliegt.

Die Präsidentschaft von Donald Trump ist die letzte Ausfahrt auf der Autobahn in die unwürdige Sklaverei der „Neuen Weltordnung“

Sollte er den Moloch des Deep State nicht bald massiv schwächen können, ist seine Präsidentschaft gefährdet. Denn die Eliten haben auch technisch und militärisch immer noch viele Möglichkeiten, ihm und der Welt zu schaden. Und sie kennen keine Skrupel. Das haben die künstlich durch DEW (Directed Energy Weapons) erzeugten Brände in Kalifornien gezeigt. Sie haben hauptsächlich Gegenden mit republikanischen Wählern im Hinterland und nicht die Hollywood-Villen am Strand von Malibu abgefackelt.

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2 KOMMENTARE

  1. Der Schein vom (erhofften) „Blonden Retter“ kann auch trügen VORSICHT ist geboten Das Böse ist sehr Listig! Egal was passieren wird….Bereitet euch auf das annehmbare Schlimmste darauf vor! Also mal abwarten und Tee….Ähmm Kaffee Trinken…..Habe Fertig!

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