ARD-Hauptstadtstudio. Bild: Flickr / Jacob Bøtter CC BY 2.0

Obwohl der öffentlich-rechtliche Rundfunk Überschüsse in Milliardenhöhe erzielt, soll der Rundfunkbeitrag erneut erhöht werden.

Von Marco Maier

Auf die deutschen Haushalte kommt eine weitere Belastungswelle zu: Weil trotz der enormen Überschüsse in Milliardenhöhe die Zwangsabgabe des Rundfunkbeitrags nicht ausreicht, soll dieser im nächsten Jahr erneut steigen – und zwar von derzeit 17,50 Euro auf erneut 17,99 Euro. Ginge es nach den Verantwortlichen, würde man wohl auch gerne schon 20 Euro monatlich von den Haushalten abkassieren – oder noch mehr.

Alleine im Jahr 2016 hat der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio ganze 8 Milliarden Euro an Gewinn erzielt. Zahlen für 2017 gibt es zwar noch nicht, doch der Gewinn dürfte ebenfalls mehrere Milliarden Euro betragen. Dennoch fordert die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs“ (KEF) eine weitere Erhöhung.

Da fragt man sich schon, warum das Ganze? Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist mit dem Basis-Angebot ausreichend aufgestellt. Dutzende TV-Kanäle braucht es zur Erfüllung des Auftrags aus dem Rundfunkstaatsvertrag nicht. Stattdessen zieht man den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche um sie – typisch Staatsfunk – ideologisch zu indoktrinieren und auf Regierungslinie zu bringen.

6 KOMMENTARE

  1. Das Problem bei diesen linken Zwangsanstalten sind die riesigen Pensionsforderungen für die Zukunft und nicht deren feministisches Müllprogramm, von wenigen Ausnahmen abgesehen und dafür verlangen sie auch noch horrende Beiträge um angeblich die freie Berichterstattung zu sichern, was ja ein Schmarren ist, in der heutigen Internet-Gesellschaft und anstatt sich Gedanken zu machen, wie man Löhne -und Gehälter einsparen kann, denken sie überhaupt nicht daran, dieses Thema wirkungsvoll anzugehen, denn das schafft weitere Forderungen für die Zukunft und ist das Hauptproblem und so machen sie eben mit ihrer sozialistischen Ader weiter, bis es irgendwann nichts mehr zu holen gibt und das nennen sie Demokratie, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

    • Betreff Pensionsforderungen – vor Monatsfrist war vom Thüringer MP Ramelow zu hören, dass ein höherer Prozentsatz ( ca. 40% ) des GEZ-Beitrags zur genannten Altersvorsorge der Spitzenmitarbeiter verwendet wird. ich denke, er hat sich damit keine Freunde geschaffen, auch ist das Thema – wen wundert’s ? – nicht weiter von den Medien erwähnt worden. Für mich steht fest, ich werde weiterhin diese Zwangssteuer nicht bezahlen, mich mit Gerichten und „Vollstreckern“ auseinandersetzen.

  2. Ehy die scheisse hier geht mir langsam auf den sack was wollte ihr erhöen??????????? Und endlich auf die Leute hier ab zu ziehen haben es eh schon schwer sollen die es wie Sky machen wer den scheiss anschauen will soll zahlen wir haben für nichts unterschrieben sind nicht verpflichtet irgendein scheiss zu zahlen ihr seit die grösste mafia Deutschlands und das grösste Problem ist keine tut etwas was soll wir noch alles zahlen ? Steuer solaritätätzuscjlag etc hört endlich auf Leute ab zu ziehen man und lass die in Ruhe Leben
    Ps sry wegen Schreibfehler:)

  3. Überall auf der Welt hat diese hörige Presse der Volksverräter ihre Reporter. Die machen sich dort schöne Urlaubstage oft auch zu zweit. Auch in den verlogenen Nachrichten muß eine Person diese vorlesen und ein inkompetentes 2 Weibchen Sport und das Wetter ansagen. Alles kann von einer Person ausgeführt werden.
    Jahre später werden deren Renten über den nicht von uns unterzeichneten Zwangsvertrag an diese abgehalfterten Typen ausgegeben.

  4. Karls. Hallo. Es ist unglaublich was die sich Erlauben.Man muss mit einer kleinen Rente die Zwangssteuer bezahlen für sehr hohe Gehäter nur wollen sich die Herren auch noch ihre Rente auf kosten der Allgemeinheit versüßen .Ich bezahle die Gebühr schon seit 2013 nicht mehr und werde sie auch in Zukunft nicht bezahlen.Wenn nur in Bar ohne Gebühr. Karls

  5. Bedarfsliste: Gebühren je Zahler
    1,99 € Rundfunk und Fernsehen
    6,00 € Zusatzkosten Manipulation
    2,00 E Normale Gehaltskosten
    8,00 € Manipulatorenprämien
    _________________
    17,99 € Kosten
    Der Betrag wird tatsächlich benötigt.

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