Knecht Ruprecht, auch Krampus genannt

Josefine Paul, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Düsseldorfer Landtag und Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik, macht sich für ein Ende der Tradition des bösen Knecht Ruprechts stark.

Von Redaktion

„Knecht Ruprecht ist nicht mehr zeitgemäß. Er passt nicht mehr in das heutige Bild der Kindererziehung“, sagte Paul der „Rheinischen Post“. Kinder sollten keine Angst haben am Nikolaustag – das sei eine schöne Tradition, auf die man sich freuen sollte, sagte die Grünen-Politikerin.

„Kindern sollte man grundsätzlich nie drohen. Darunter fällt auch die Drohung mit Knecht Ruprecht (Wenn du nicht artig warst …), die man nicht aussprechen sollte“, erläuterte Paul, die sich auch im Kinderschutzbund engagiert. Kinder dürften auch mal frech sein und sich ausprobieren. Sie bräuchten Nächstenliebe und keinen Druck.

Kinder hätten ein Grundrecht auf gewaltfreie Erziehung, und dazu zähle auch psychische Gewalt. Traditionen seien aber grundsätzlich etwas Schönes und Verbindendes, betonte sie. „Vielleicht kann Knecht Ruprecht auch besser beim Tragen der Süßigkeiten helfen, anstatt mit der Rute zu drohen“, so Paul.

6 KOMMENTARE

  1. Ja, ohne Erziehung wird aus Waldorf-Pennälern, eine Familienunfähige genderverdrehte, dummschwätzende Grünninnen. Es braucht niemand irgendeinen von Denen auf dieser Erde. Zumal sie täglich der normalen Gemeinschaft unsäglichen Schaden aufbürden.

  2. Egal wer oder was Josefine Paul ist, Sie ist nur ein Individuum von Millionen Individuen.
    Es ist nur ihre eigene Meinung, nichts Anderes.

    Man sollte nicht bei jedem „Muh!“ einer Kuh sofort einen Artikel darüber schreiben, denn sonst könnte eine Kuh (als solches) sich einbilden, ihr „Muh!“ wäre von Bedeutung.

  3. Die deutsche Geschichte wurde schon umgeschrieben. Jetzt sind die traditionellen Bräuche dran.

    Da gibt es noch viel zu tun für die linksrotgrünen Gutmenschen. Schließlich müssen sie permanent ihre Daseinsberechtigung nachweisen, damit die Kasse aus dem Füllhorn der Steuergelder kräftig klingelt.

  4. Da hat sie doch völlig recht, man könnte den Knecht Ruprecht mittlerweile durch einen arabischen Dschinn ersetzen, das ist wenigsten ein guter Geist und alles wäre wieder in Ordnung, also hinweg mit ihm, an den neuen kann man sich auch gewöhnen.

  5. Die Gattung der ideologisch verblendeten Mitmenschen , uns bekannt als „Bündnis 90 / Die Grünen“, fallen doch immer wieder unangenehm auf, wenn sie dem ständigen Gedankengetöse in ihren Schädeln öffentlich Luft machen müssen. P.S.Eine solche Version von „Knecht Ruprecht“ war mir bislang unbekannt. Dennoch, meine Großneffen würde er ob seines Aussehens nicht einschüchtern können, sie würden ihm vermutlich am Pelz ziehen, um zu schauen, ob der echt ist.

  6. Man könnte auch das Märchen Rumpelstilzchen als nicht mehr zeitgemäß ansehen. Stroh zu Gold spinnen, so was macht man doch nur im Auftrag Putins, um den Petrodollar zu schwächen. Das Ende könnte dann so aussehen: Königin: Heißest Du etwa Rumpelstilzchen? „Das hat Dir der Putin gesagt.“ Rumpelstilzchen erbleichte und starb an Nowitschok. Für die Glaubwürdigkeit spricht, Putins Existenz ist erwiesen, die des ursprünglich genannten Teufels nicht. ENDE DER SATIRE
    Man kann nicht soviel essen, wie man kotzen möchte.

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