Zerstörte Straßen durch Erdbeben in Alaska. Via Zerohedge
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Erst ein Erdbeben mit Magnitude 7 bei der Hauptstadt Anchorage, dann noch mehr als 200 – teils starke – Nachbeben. Der Pazifische Feuerring kommt nicht zur Ruhe.

Von Marco Maier

Am Freitag wurde Anchorage, die Hauptstadt des US-Bundesstaats Alaska von einem Erdbeben der Stärke 7 heimgesucht, dem mehr als 200 – teils starke – Nachbeben folgten. Und ein Ende scheint derzeit nicht wirklich in Sicht zu sein. Eine Übersicht zu den Beben gibt es auf der Monitoring-Seite der Regierung des Bundesstaats.

Die Erdbeben, die bereits mehrere Straßen zerstörten und für einige Sachschäden sorgten, beunruhigen die Menschen im nördlichsten US-Bundesstaat. Immerhin war es das stärkste Erdbeben seit 1964 und angesichts der hunderten Nachbeben befürchtet man, dass die Erdkruste noch für längere Zeit nicht zur Ruhe kommen wird.

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Alaska ist Teil des Pazifischen Feuerrings, der sich wie ein Hufeisen von der Antarktis über Neuseeland, Papua, Indonesien, die Philippinen, Taiwan, Japan und Kamtschatka nach Amerika zieht, und dann dort entlang der Westküste hinunter über Mittelamerika, Ecuador, Peru und Chila wieder zur Antarktis. Es ist jene Region, in der es die meisten aktiven Vulkane gibt und auch der Großteil der Erdbeben verzeichnet werden.

In den letzten Monaten war der Pazifische Feuerring so aktiv wie schon lange nicht mehr. Dutzende Vulkanausbrüche mit vielen Toten, sowie Erdbeben und Tsunamis die ebenfalls viele Menschenleben forderten waren die Folge. Und es ist anzunehmen, dass es noch einige Zeit so weitergeht…

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1 KOMMENTAR

  1. Wenn man auf dem Vulkan tanzt, dann kann so etwas passieren, denn grundsätzlich ist man vor nichts gefeit, das Leben kann von einer Sekunde auf die andere zu Ende sein und als Hilfssanitäter in meiner Jugendzeit und davor Jung- Ministrant, auch bei vielen Beerdingungen weiß ich von was ich spreche, das Leben kann grausam sein und wer davon befallen wird ist ein armer Tropf, aber so ist es nun mal, selbst wenn man es bedauert, ändert es aber nichts an der Tatsache, daß wir Teil der Natur sind und die ist unerbittlich, weil sie Regeln folgt die uns ewig unergründlich bleiben.

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