Muslime beim Beten. Bild: Flickr / Rajarshi MITRA CC BY 2.0

Ein Blick quer durch die islamische Welt offenbart, dass diese bildungs- und fortschrittsfeindliche Ideologie nicht den Sieg davontragen sollte. Eine Islamisierung Europas würde den Kontinent auch wirtschaftlich in den Abgrund reißen.

Von Michael Steiner

Es gibt derzeit dreißig Staaten auf der Welt, deren Bevölkerung zu mehr als 90 Prozent muslimisch ist, rund 50 Staaten insgesamt haben eine muslimische Bevölkerungsmehrheit. Doch wenn man auf diese Liste blickt, fällt einem auf: es handelt sich hierbei durchwegs entweder um völlig verarmte Länder, oder welche die nur durch Ölreichtum einen gewissen Wohlstand erreichen konnten. Eine funktionierende, prosperierende Wirtschaft aus eigener Kraft aufzustellen, schaffen sie nicht.

Was sagt uns das? Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass sich das Leben der Muslime vor allem aufs Gebet und das befolgen religiöser Regeln ausrichtet, sowie (im Gegensatz zum frühen Islam, der im Vergleich zum christlich dominierten Europa ein Paradies für Wissenschaftler war) der weit verbreiteten Bildungs- und Wissenschaftsfeindlichkeit, merkt man, dass sich die muslimisch dominierten Länder selbst ausbremsen. Und ohne die Millionen von Gastarbeitern aus dem Ausland wären beispielsweise die arabischen Golfstaaten kaum in der Lage, ihre Wirtschaft trotz Ölreichtums auch nur einigermaßen in Schuss zu halten.

Klar, wenn Koranschulen wichtiger sind als richtige Schulen, in denen die Kinder eine wenigstens halbwegs brauchbare Grundausbildung erhalten, darf man sich nicht wundern, dass hier nicht viel vorwärts geht. Ebenso die „Dumm-Haltung“ der Frauen durch kürzere Schulzeiten und diversen beruflichen Restriktionen ist hier durchaus ebenfalls ein negativer Aspekt, der die Wirtschaft schwächt.

Schweden: Auf dem Weg in den „Islamischen Staat“?

Das heißt aber auch, dass eine Islamisierung der derzeit stärkeren europäischen Länder diese massiv schwächen wird. Mit dem anhaltend starken Zustrom von Muslimen nach Europa, der höheren Geburtenrate und den Konvertiten wird sich das gesellschaftliche Bild des „alten Kontinents“ dramatisch verändern – und zudem dafür sorgen, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit abnimmt. Schweden dürfte das erste Land sein, das fällt – und zwar noch vor dem Jahr 2100.

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