Das hier vorgestellte Panel 3 wurde von Prof. Dr. Werner Patzelt, Dresden geleitet und stand unter dem Thema: Das deutsche und europäische Immigrationsproblem

Diskuntanten: Dr. Gerhard Papke, Königswinter, Landtagsvizepräsident von NordrheinWestfalen a.D.: Immigration und Identität

Vera Lengsfeld, MdB a.D., Berlin: Zur Situation in Deutschland

Thilo Sarrazin, Berlin: Anforderungen an eine europäische und deutsche Einwanderungs- und Asylpolitik

2 KOMMENTARE

  1. Zur Situation in Deutschland: Die neuen Nationalsozialisten im roten Gewande in Zusammenarbeit mit den Marxisten bei grün und schwarz werden über Verträge mit außen diese Republik bis zur Unkenntlichkeit entstellen und das muß verhindert werden, nicht nur mit Worten sondern auch mit Taten, denn geschwätzt wird schon viel zu lange, wir müssen auf die Straße und unsere Rechte einfordern und konsequent die AFD wählen, andere Möglichkeiten gibt es derzeit nicht und wenn das nicht hilft, dann ist ehedem alles verloren und wer das zuläßt, dem scheint die Zukunft seiner Kinder und Enkelkinder nicht allzuviel wert sein und demzufolge liegt es nicht nur bei den Politikern sondern auch beim Wähler, diese unsäglichen Mißstände zu korrigieren, in ein paar Jahren hat sich alles verfestigt und dann wird es nahezu unmöglich sein, sich daraus zu befreien und darauf arbeiten sie hin und das müssen wir unter allen Umständen unterbinden.

  2. “ . .wenn das nicht hilft, dann ist ehedem alles verloren und wer das zuläßt, dem scheint die Zukunft seiner Kinder und Enkelkinder nicht allzuviel wert sein und demzufolge liegt es nicht nur bei den Politikern sondern auch beim Wähler, diese unsäglichen Mißstände zu korrigieren, . “

    Ganz richtig. Es ist definitiv Schluß mit dem Delegieren der Aufgaben des Einzelnen nach oben.
    (Sich selbst ohne rosarote, opportune Brille am Laufenden zu halten, was auf politischer Ebene über einem läuft ist nicht zuviel verlangt.)
    Einmal alle 5 Jahre wählen zu gehen, wenn überhaupt; sich dabei auch noch den frisierten „Rat“ erst drei Wochen vor der Wahl über manipulatives News Fernsehen einzuholen, reichen für eine lebendige funktionierende Demokratie einfach nicht. Können nicht reichen.

    Die Schlaraffenland Demokratie ist jetzt, gerade in diesem Moment dabei fraglos den Platz zu räumen. Harte Bandagen, entschieden aus Hinterzimmern obskurer, lichtscheuer Gestalten werden wahrhaftige Demokratie als politisches Lösungsmodel für die Interessen des kleinen Mannes und Frauchen ein für allemal auf die Mülldeponie kippen.
    Der größte Sklave geht dann daraus hervor. Es ist jener Sklave, der es nicht mal merkt, daß er sich selbst und seine Nachkommen zu hybriden Drohnen degeneriert hat.
    Ironie: diese Ernte wurde eingefahren mit den verlustigen der Stimmen der Wahlverweigerer und der noch verbliebenen Wahlberechtigten. Die Mathematik daraus ermöglichte erst, daß sich eine Mischpoke nach oben spülte.
    Liegt sie etwa nicht vor? Die Brillanten muß ich schon mit der Pinzette heraus arbeiten. Und wenn wir sie endlich entdeckt haben, dann werden diese noch von denen, wofür diese eintreten bekämpft und diffamiert.

    Törichtheit fordert ihren Zoll. So kann und wird es nicht weiter gehen. Einmal ist damit Ende.
    Zu dumm für Demokratie!

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