In „Sommerlagern“ werden ukrainische Kinder dazu trainiert, Separatisten und Russen als nichtmenschlich anzusehen und zu töten.

Von Marco Maier

Vom Regime in Kiew toleriert halten ukrainische Neonazis „Sommerlager“ für Kinder ab, in denen sie ideologisch indoktriniert werden und mit Sturmgewehren schießen dürfen. In einem Artikel zeigt die Nachrichtenagentur AP auf, was dort abgeht und von den westlichen Regierungen geflissentlich ignoriert wird – weil es sich ja gegen die „bösen Russen“ richtet.

Der Bericht startet so: „Die Camper, einige in Kampfanzügen gekleidet, zielen vorsichtig mit ihren Sturmgewehren. Ihr Instruktuer gibt einen Rat: ‚Denkt nicht daran, dass euer Ziel ein menschliches Wesen ist.‘ Wenn die Jungs und Mädels nun schießen, dann schießen sie um zu töten.“

Veranstalter dieser Camps ist die ukrainische Rechtsaußen-Partei „Swoboda“, welche dort bereits achtjährige Kinder gegen die „russische Aggression“ und gegen die „Perversionen“ des Westens (z.B. Vielfalt und Diversität) indoktriniert. Das Ziel der Veranstalter: ein „weißes Europa“.

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„Wir zielen niemals mit Waffen auf Menschen“, wird der Instrukteur Yuri „Chornota“ Cherkashin von der AP zitiert. „Aber wir zählen Separatisten, kleine grüne Männer und Besatzer aus Moskau nicht als Menschen. Wir können und sollten also auf sie zielen.“ Die AP beobachtete, dass die Lehrer explizit den Kindern beibrachten, dass sie pro-russische ukrainische Separatisten auslöschen sollten.

Camper durchlaufen militärische Boot-Camp-Übungen mit formalen Überlebenskursen und nationalistischen Lektionen dazwischen, die manchmal auch mitten in der Nacht mit Explosionen von Betäubungsgranaten geweckt werden und den ganzen Tag über schwere AK-47-Sturmgewehre mit sich tragen müssen.

Doch das ist nicht alles. Einige dieser Gruppen erhalten auch politische und sogar militärische Unterstützung aus dem Westen – von den USA und der EU. Also von jenen Akteuren, die sonst keine Gelegenheit auslassen um vor dem „rückständigen Nationalismus“ zu warnen und überall nur noch „Nazis“ sehen. Man muss nur bedenken, dass diese Camps auch Gelder aus dem ukrainischen Ministerium für Jugend und Sport erhalten. Geld, welches auch von Washigton und Brüssel kommt, welche die ukrainische Regierung finanziell unterstützen. Das ist doch komplett irrsinnig.

Aber auch wenn die große Nachrichtenagentur AP einen solche Bericht veröffentlicht, werden ihn die deutschen Medien weitestgehend ignorieren, da er nicht ins politische Leitbild passt. Es kann ja nicht sein, dass die Menschen in Deutschland erfahren, dass die deutsche Politik mit ihrer Unterstützung für die Putschregierung nicht nur Russland brüskierte, sondern dazu auch noch eine Horde von politischen Extremisten an die Macht brachte (bzw. an der Macht hielt), deren Ziele ganz sicher nicht mit den eigenen übereinstimmen – wenn man den Russenhass einmal außen vor lässt.

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2 thoughts on “Ukraine: „Separatisten sind keine Menschen“”

  1. Echt widerlich diese Ukrainischen Nazis…
    Schön von Soros aufgehetzt und doch zu dumm um es zu realisieren, dass sie im Falle eines Konflikts mit Russland keine 24std überstehen würden.

    Ich sollte mir sowas nicht wünschen, weil es viele Unschuldige treffen würde, aber wäre befriedigend zu sehen wie Russland denen das Maul stopft.

  2. „Zeig mir Deine Freunde und ich sage dir, wer du bist“. Diese Nazis sind die besten Freunde der deutschen Bundesregierung und vor allem der Grünen.

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