US-Botschafter Jeffrey sagt, dass die USA im Kampf gegen Russen angemessen handeln.

Von Jason Ditz / Antikrieg

In einem Gespräch mit russischen Reportern wurde US-Botschafter James Jeffrey, der Sonderbeauftragte für den Krieg gegen Syrien, gebeten, sich zu den Vorfällen zu äußern, bei denen US-Truppen eine große Zahl russischer militärischer Kontraktoren getötet haben, die für die syrische Regierung arbeiten.

Jeffrey weigerte sich, Einzelheiten zu diesem Vorfall mitzuteilen, enthüllte aber, dass die US-amerikanischen und russischen Streitkräfte im Laufe des Krieges in etwa ein Dutzend Zusammenstöße innerhalb Syriens geraten sind, manchmal mit direktem wechselseitigem Feueraustausch.

Jeffrey betonte ferner, dass alle US-Truppen in Syrien „legitim“ dort sind, um gegen ISIS zu kämpfen, und dass alle Kämpfe gegen Russland im Einklang mit dem „Recht auf Selbstverteidigung“ der Vereinigten Staaten von Amerika stehen. Russland hat sich zu den Konflikten nicht geäußert.

Der vielleicht merkwürdigste Aspekt von allem ist, dass, abgesehen von dem Vorfall, bei dem die USA alle russischen Kontraktoren getötet haben, über diese direkten Konfrontationen weitgehend nicht berichtet wurde. Jeffrey weigerte sich, Einzelheiten mitzuteilen, aber es scheint, dass größere Kämpfe zwischen US-amerikanischen und russischen Truppen vor Ort in der Presse nicht unbemerkt bleiben würden.

3 COMMENTS

  1. James Jeffrey ist ein hirnverbrannter Lackaffe und labert einen senilen Stuss, den man nur noch besoffen ertragen kann. Die USA dort ist entweder so legitim, wie ihre Atombombe gegen Hiroshima… aber was will man von dieser Nation von Schwachmaten noch anderes erwarten. Ich bin davon überzeugt, dass die Amis und die Russen in Syrien längst einen offenen Krieg führen und die Presstituierten einfach zum Schweigen verdonnert wurden.

  2. Hat der Jeffrey womöglich nur die Hilfsschule bestanden, wenn der was von legitimen Aufenthalt in Syrien schwafelt?
    Außerdem, den IS haben die doch erst (mit, nicht ganz alleine) aufgestellt, und finanziert, ausgestattet und ausgebildet. Wie war das doch gleich mit den Toyota-Pickups des IS, Erstzulassung in Texas…?
    Braucht im Pentagon doch nur die Soldlisten für die Region ansehen!
    Wäre für US-Politiker natürlich unzumutbar, bei den Fakten zu bleiben, lieber Fake-News.

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