Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung fordert nach den jüngsten Massenvergewaltigungen durch Asylbewerber eine Sexualaufklärung für diese Leute. Glaubt sie wirklich, dass das etwas nützt?

Von Michael Steiner

Hunderttausende junge Männer aus archaischen Kulturkreisen kamen in den letzten Jahren nach Deutschland. Junge Männer mit einem starken Sexualtrieb, den sie so kaum ausleben können. Das führt dazu, dass gerade dieser Personenkreis immer wieder wegen Sexualdelikten in die Schlagzeilen kommt – ob nun infolge der „Kölner Silvesternacht“, den immer wieder erfolgenden Vergewaltigungen (mit anschließend immer wieder erfolgter Ermordung der jungen Frauen) oder wie kürzlich mit Gruppenvergewaltigungen. Hinzu kommen noch unzählige Fälle von sexuellen Belästigungen, die oftmals nicht einmal bei der Polizei angezeigt werden.

Und solchen Typen will die Integrationsbeauftragte der Deutschen Bundesregierung, die CDU-Politikerin Annette Widmann-Mauz, mit einer „Sexualaufklärung“ über die Sexualität und die Gleichberechtigung in Deutschland informieren. Alle Asylsuchenden müssen unmittelbar nach ihrer Ankunft in Deutschland, noch in der Erstaufnahmeeinrichtung, Wegweiserkurse über das Zusammenleben in Deutschland erhalten – und dazu gehört auch, dass es für sexuellen Missbrauch und andere Gewalttaten null Toleranz gibt“, sagte die CDU-Politikerin dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Doch wer von Kindheit an gelehrt bekam, dass (nichtmuslimische, unverschleierte) Frauen quasi Freiwild sind, wird sich von solch einem „Aufklärungsunterricht“ nicht ändern lassen. In ein paar Stunden wird man die jahr(zehnt)elange Indoktinierung nicht aufheben können. Das sollte auch Widmann-Mauz wissen. Zudem reicht ein Blick nach Schweden, wo solche Kurse schon seit einiger Zeit angeboten werden, dass dies nicht wirklich funktioniert. Die Vergewaltigungsquote ist weiterhin hoch und vor allem die Zuwanderer aus dem Nahen Osten und aus Afrika treten hier sehr oft in Erscheinung. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei lediglich um eine Alibi-Maßnahme um den Menschen sagen zu können, dass man ja etwas tue.

2 KOMMENTARE

  1. Das hat doch nichts mit archaisch zu tun, es ist einfach eine liederliche Gesinnung dieser Typen die zu uns gekommen sind, denn zuhause gibt es auch Gesetze und die islamische Frau ist besonders geschützt und bei uns versuchen sie ihre Triebe auszuleben und die lasche Gesetzgebung begünstigt noch das Verhalten, denn würden sie hart angefaßt, so wie im Heimatland, dann wäre es ein Problem weniger, aber bei diesen linken Gesellen wundert das nicht, denn sie versuchen durch Schweigen und Verniedlichen ihre eigene Fehlentscheidung zu tarnen und deswegen ziehen sie den Kollateralschaden bei den Frauen vor um ihr Umvolkungsprojekt nicht zu gefährden, und so etwas nennt man Verkommenheit auf ganzer Linie und schade, daß es diese Typen mit ihren Familienangehörigen nicht trifft, dann würden sie vielleicht geläutert werden.

  2. Abgedroschen, plump, versaut reichen wohl nicht mehr.
    Was für eine Etikette hat denn etwa diese Beauftragte = Kupplerin hinter sich?
    Es zeig von einer Regierung mit Karnikelniveau.

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