Die Bundesregierung geht dem Verdacht nach, dass die elektronische Störung in der Regierungsmaschine von Kanzlerin Angela Merkel auf dem Weg zum G20-Gipfel einen kriminellen Hintergrund haben könnte.

Von Redaktion

Merkel habe mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) über den Abbruch der Flugreise mit Landung in Köln gesprochen. Der Fall werde „kriminalistisch“ aufgearbeitet, erfuhr die „Rheinische Post“ aus Sicherheitskreisen. In Regierungskreisen hieß es, nach einem solchen Vorfall werde in „alle Richtungen“ ermittelt.

Der von Merkel als der „erfahrenste Flugkapitän der Flugbereitschaft“ bezeichnete Pilot soll von einem beispiellosen Ausfall des Kommunikationssystems gesprochen haben. So etwas sei nicht für möglich gehalten worden, hieß es in Sicherheitskreisen.

Zu dem Zeitpunkt war die Maschine hinter Amsterdam mit Kurs auf den Atlantik. Sie sei aber nach Köln geflogen, weil wegen der ausgefallenen elektronischen Systeme ein längerer Sinkflug nötig als bis zum Flughafen Amsterdam möglich gewesen sei.

Ferner habe die Befürchtung bestanden, dass das Fahrwerk nicht ausgefahren werden könne. Der überragenden Reaktion des Flugkapitäns sei es zu verdanken, dass die Maschine sicher gelandet ist.

5 KOMMENTARE

  1. Wen stört es wenn der eine oder andere nicht mehr wäre, ihnen sind ja auch die vergewaltigten und getöteten Frauen gleichgültig, sonst würden sie was dagegen unternehmen und deshalb ist Mitleid am falschen Platz, Schadenfreude genauso wenig, aber die Frage nach Gerechtigkeit wird doch noch erlaubt sein.

  2. Negatives braucht keine Angst vor Negativen haben. Negatives stößt Negatives ab. Positives wird vom Negativen neutralisiert…. Was soll da viel noch passieren??? Negatives überwiegt immer und überall. Ist das Problem der Erde.

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