Schwarze Menschen bei einer Demo in Hamburg - Bild: Flickr /Rasande Tyskar CC BY-NC 2.0

Immer mehr Länder äußern öffentlich Vorbehalte gegen den UN-Migrationspakt. Die meisten davon befinden sich in Europa.

Von Michael Steiner

Während vor allem die Haupt-Emigrationsländer und die politische Linke in den Haupt-Immigrationsländern den UN-Migrationspakt unterstützt, gibt es immer mehr Regierungen auf dieser Welt, die diesen entweder komplett ablehnen, oder aber auf einer deutlichen Nachbesserung bestehen. Immerhin lässt dieses Vertragswerk – trotz seines offiziell unverbindlichen Charakters – nur einen Weg zu: die Verstärkung der globalen Migration, vor allem in die wohlhabenden Industriestaaten.

Inzwischen hat sich bereits eine wachsende Liste an Staaten gebildet, die sich gegen diesen Migrationspakt stellen. Innerhalb Europas sind dies Bulgarien, Dänemark, Italien, Kroatien, die Niederlande, Österreich, Polen, Schweden (!), die Schweiz, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Außerhalb Europas sind es Australien, China, Israel, Japan, Kanada und Südkorea.

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Damit sind einige politische, wirtschaftliche und diplomatische Schwergewichte gegen dieses Machwerk, welches über kurz oder lang die Massenmigration aus den ärmeren Ländern in die wohlhabenderen Staaten verstärken soll. Es ist davon auszugehen, dass sich noch mehr Länder dieser Riege anschließen.

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7 KOMMENTARE

  1. Es geht nicht um Freund und Feind, sondern um Frieden oder Krieg. Tendenziöse Massenmedien, Einschleusen von Verfolgern, Zölle, Boykotte und Armeen – der Krieg ist multifaktoriell. Es gilt, dem Krieg Grenzen zu setzen. Denn auch Grenzenlosigkeit ist Krieg.

  2. Wenn sich überall herumgesprochen hat, dass dieser Horrortrip zu einem guten Teil Made in Germany ist, dann springen hoffentlich alle anderen EU-Staaten noch ab und die EU kann ihren Plan, die Bevölkerung von 500 Millionen auf 3,8 Milliarden aufzustapeln, vergessen.

  3. MEP Farage: „Frau Merkel, ist es nicht Zeit, dass Sie sich bei den deutschen Bürgern entschuldigen?“

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/mep-farage-frau-merkel-ist-es-nicht-zeit-dass-sie-sich-bei-den-deutschen-buergern-entschuldigen-a2709414.html

    Angela Merkel hat bei ihrer 90-minütigen Rede vor dem EU-Parlament u.a. die Schaffung einer Europäischen Armee befürwortet, eine Schulden- und Bankenunion begrüßt, und die gemeinsame Migrantenaufnahme gefordert. Dazu antwortete MEP Nigel Farage von der UKIP mit dieser Rede:

    „Frau Merkel, viele meiner euroskeptischen Kollegen hier haben Sie heute ausgebuht, aber das sollten sie vermutlich nicht. Die Briten sollten Ihnen applaudieren, denn ohne Sie hätten wir nie den Brexit bekommen, und dafür möchte ich ihnen herzlich danken. Genau diese Euroskeptiker, ob von links, mitte oder rechts, werden hier nach den Europawahlen im Mai in riesiger Zahl Einzug halten, dank Ihrer Migrations- und Asylpolitik.

    Ihr „Wir schaffen das“ hat eine riesige Migrantenflut ausgelöst, einen Ansturm übers Mittelmeer: Junge Männer aus sehr unterschiedlichen Kulturen, die niemals die Absicht hatten, sich hier zu integrieren….ALLES LESEN !!!!

    Eric kommentiert

    Merkel und sich entschuldigen?

    Dafür ist die viel zu abgebrüht und die Bilderberger und Atlantiker wollen erst einen von sich da oben als Kanzler stehen sehen die warten blos noch ab ob Merz, Spahn oder die Karrenbauer den Posten da einnimmt.

    Danach kann Merkel machen was sie will … auch sich entschuldigen! – Weil es dann wurstegal ist.

  4. Interessant, bleiben außer Rußland mehrheitlich nur noch die Drittweltländer übrig, die ihren Überschuß gerne los werden wollen und das auch noch Devisen bringt, wenn sie nach Europa reisen und was Rußland anbelangt, so dürften die Russen ziemlich rigide sein, wenn es um ihre Interessen geht, wer nicht reinkommen soll kommt dort nicht rein und deswegen scheint es für sie auch nicht so zwingend zu sein, im Gegensatz zu uns, wo man nur darauf wartet, daß man von außerhalb die Legitimation bekommt, was die eigenen Bürger denken interessiert sie ehedem nicht.

  5. Ich verstehe die rote Kennzeichnung ehrlich gesagt nicht. Italien z.B. diskutiert genauso wie auch Schweden noch. Die Darstellung verfälscht das. Man sollte korrekt bleiben und wenn schon, dann mit einer weiteren Farbe die Länder kennzeichnen die noch am diskutieren sind.
    Aber klar wünsch ich mir natürlich, dass sich diese Länder gegen den Pakt aussprechen und nicht unterzeichnen. Je mehr desto besser!

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