Die missglückte Integration in Deutschland

Die Integration von Zuwanderern aus anderen Kulturkreisen funktioniert in Deutschland nicht. Ein Blick auf die jungen Türken zeigt, dass es da große Probleme gibt.

Von Dr. Hans-Jürgen Klose

Egal wo sie herkommen – das Lieblingsasyl ist in Deutschland. Sozialpädagogen haben im Verbund mit DITIB und anderen Islamverbänden die Taste der „Multidiversität“ als Steigerung von „Multikulti“ entdeckt. Wie lange soll es dauern bis es zur Integration kommt? Wir haben in Deutschland hier überall die vielen sogenannten „türkischen Jugendlichen der 3. Generation“, deren Eltern also schon in Deutschland geboren sind. Integration „Null“. Zuhause spricht man türkisch, die Auslegung des Koran ist strenger es als bei den Großeltern der Fall war und man geht für die undemokratische Politik Erdogans auf die Straße.

Der Gruppendruck innerhalb der türkischen Community ist extrem. Wer versucht sich dem durch Anpassung an unsere Regeln zu entziehen, wird als „Deutscher“ beschimpft – das ist mit das Schlimmste was einem jungen Türken passieren kann. Man heiratet auch nur innerhalb der Community. Das ist echter Isolationismus. Natürlich ist jungen Männern zum Testen des andern Geschlechts die deutsche Freundin erlaubt – wenn’s ans Heiraten geht, wird notfalls aus Anatolien importiert. Der so entstehende Nachwuchs fordert für sich als Kind schon Integration in türkische Tradition und Sitte.

Wir werden angehalten jedes noch so negative Verhalten dieser Jungtürken, auch wenn es gegen das deutsche Grundgesetz verstößt, unkommentiert zu lassen. Lehrerinnen werden von 10-jährigen Schülern nicht ernst genommen, „weil nur ein Waschlappen sich was von einer Frau sagen lässt“. Eine „5“ in einer Klassenarbeit eines türkischen Kindes ist natürlich ein klarer Ausdruck des Rassismus von Seiten des Lehrers. Integration scheint auch nach 3 Generationen unmöglich. Unsere Gesellschaft ist so verunsichert, weil natürlich alle alles richtig machen wollen und faule Kompromisse als Fortschritt dargestellt werden müssen. Wer versucht sich selbstbewusst dagegen zu stellen, gerät automatisch in Verdacht „rechtsextrem“ zu sein. Polizeiautos in Duisburg Marxloh fahren schon lange nur noch mit verschlossener Zentralverriegelung durch die No-go-Areas. Hier sind von türkischer Seite die Grenzen tatsächlich geschlossen.

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6 Kommentare

  1. Mißglückte Integration? Das kommt darauf an von welcher Warte aus man es sieht und anscheinend gibt es immer noch eine Mehrheit, die es zumindest noch toleriert und und nun erneut dabei ist die Fortsetzung allen Übels zu wählen und aus dieser Gemengenlage werden wir vermutlich nicht mehr so schnell herauskommen, denn wenn völlig unverständliche Gefühle die Vernunft ersetzen, dann kann in der Regel nichts Gescheites dabei herauskommen und geht im übrigen auch an der Realität vorbei und genau das ist unser aller Problem und es wäre sicherlich keines, wenn die anderen ebenso denken würden, aber hier stoßen unterschiedliche Interessen zusammen und diese Divergenz ist die größte Fehleinschätzung aller Zeiten und wird uns zu Fall bringen und spätestens im Niedergang werden die Zeichen der Zeit erkannt, aber dann dürfte nichts mehr zu ändern sein und das ist die Krux vor der wir stehen und anscheinend scheint es hierzulande so eine Art Massenpsychose zu geben, die jenseits jeder Vernunft steht mit ihren Folgen unbeschreiblicher Art.

  2. Das liegt doch nicht nur an der türkischen Community (zumal hier auch wieder pauschalisiert wird, kenne sehr sehr viele, auf die nichts von dem im Text stehenden zutrifft) die Italiener, Jugoslawen etc sind genauso.
    Italiener haben hier in der 3. Generation immernoch ein Akzent beim deutsch sprechen und bleiben noch viel öfter unter sich als Türken. Jedenfalls anch meiner Erfahrung.

    Anfang der 90er ist mir jedenfalls aufgefallen, dass man in einigen Vierteln auch nur Türken und in einigen Vierteln nur Jugoslawen und anderen nur Italiener gefunden hat.
    Die Wohnungen wurden so von den Ämtern vergeben. Und wenn du als Türke hier herkommst, auf der Baustelle arbeitest auf der auch nur Türken sind, vor deiner Haustür überall nur Türken sind. Dann ist es klar, dass du gar kein Grund hast dich zu „integrieren“ oder die Sprache ordentlich zu lernen.

    Und in was sollen die sich integrieren? Die deutsche Kultur wird doch auseinander genommen…
    Machen wir uns nichts vor, wir haben hier nichts ausser Bürokratie und irgendwelche bescheuerten Umwelt Junkys.

  3. Lassen sich die Deutschen in der Welt draussen integrieren?
    Die elementaran Anstands oder Bildungsregeln wird er nicht in Frage stellen.
    Aber danach wird`s schon problematisch.
    Vielleicht die Pantoffelhelden, die bereits ihr EGO abgelegt haben passen ins Schema gelungene Integration; aber selbst sie beharren auf deutsche Ellebogenfreiheiten und andere Attitüden bis über die Weißwurst. Teils ist dies sogar unentbehrlicher Part ihrer eigenen Identität.
    Selbst wenn wir hier unter uns wären, müßten wir ein Rennen um tägliche Verteidigung über Platzergreifung, d.h. die die Bodenbesetzung zwischen Dt. Flachzange und Dt. Beisszange ausgetragen.

    Die Forderung einer Integration ist eine Sprach- und damit sinnverfälschende Kriegsführung unter falscher Flagge. Über den Verwirrung stiftende Begriff werden Heuschrecken dem mahdreifen Feld zugeführt werden. Der Bauer selbst wird durch Auflagen (wie der Apfel hat diesen Durchmesser, die Gurke jene Länge oder Krümmung aufzuweisen) in die Knie gezwungen.

    Fazit. Es werden bewußt Parallellgesellschaften geschafften auf Teufel komm raus! Für den harten echten Deutschen Kern verbleiben dann, wenns gut ausgeht noch Rest Enkalven.

  4. In den 70ern bis in die 80er Jahre hinein konnte noch von jedem Einwanderer/Ausländer/Gastarbeiter etc. Anpassung bzw. Integration gefordert werden. Nicht wenige der „wohl integrierten“ der nächsten Generation dieser vorgenannten Ausländer sind jetzt, nachdem sie mit politisch initiiertem „Rückenwind“ in einflußreiche Positionen getragen wurden, als Sprachpolizisten unterwegs und verurteilen seit Jahren im Verbund mit inzwischen gegründeten Migrantenorganisationen den Gebrauch von Begriffen wie Integration oder Migrationshintergrund als kulturunsensibel , als diskriminierend und rassistisch. Wiederum ist es die politische Klasse , die hier nicht gegensteuert, sondern Partei ergreift für die „Neubürger“.

    Kultursensibel erscheint mir dafür nicht das Wort der Wahl, eher das Verleugnen der eigenen Kultur.

  5. Das sind aber die einzigen die für bezahlbaren Wohnraum sorgen, in Marxloh kann man für unter 300€/m² Wohnungen kaufen. Warum die Grün/SPD/CDU Wähler, die die ursächliche Politik gut finden und über hohen Wohnkosten klagen, nicht alle dort hin ziehen verstehe ich leider nicht.

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