Soldaten der 1st Amphibious Mechanized Infantry Division der chinesischen Volksbefreiungsarmee. Bild: Flickr / Times Asia CC BY 2.0

Bei einem Besuch in einem Luftwaffenstützpunkt in Nordostchina forderte Staatspräsident Xi Jinping die Volksbefreiungsarmee dazu auf, jederzeit dazu bereit zu sein, Kriege zu gewinnen.

Von Marco Maier

Chinas Staatspräsident, Xi Jinping, führte eine Inspektion der 79. Armeegruppe der Volksbefreiungsarmee durch, die in der nordöstlichen Provinz Liaoning stationiert ist. Dort befindet sich auch eine Luftbrigade der chinesischen Armee, die er besuchte.

Während seiner Inspektion hob der chinesische Staatschef die Bedeutung des militärischen Trainings und guter Vorbereitung hervor, wie das CIIC berichtete. Die Armee müsse ihre Fähigkeiten verbessern, Kriege zu gewinnen, forderte Xi seine Soldaten auf. In seiner Rede warnte er vor Gedanken, sich dem tatsächlichen Kampf entziehen zu wollen. Die Kampftauglichkeit müsse stets durch andauerndes Training und gute Vorbereitung gewährleistet sein.

Das Militär solle durch Denken und politische Orientierung aufgebaut werden, die ideologischen und politischen Grundlagen für den Gehorsam der Befehle der Partei sollten konsolidiert werden. Der Glaube der Offiziere an Kampf und Sieg sollte gestärkt werden, unterstrich Chinas Staatspräsident.

Damit wird klar, dass die chinesische Führung eine baldige militärische Auseinandersetzung erwartet. Vor allem die USA, aber auch Japan und Taiwan gelten als mögliche Gegner in solch einem blutigen Konflikt, für den sich die Volksbefreiungsarmee vorbereiten muss. Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage scheint dies auch nicht mehr zu lange entfernt zu sein.

3 KOMMENTARE

  1. Das ist doch Quark. Nippo würde China niemals angreifen. Und Taiwan, da bin ich mir sicher, auch nicht. Ich lebe in Nippon. Es gibt unzählige Chinesen hier und japanische Firmen produzieren im China. Ausserdem würde Niemand einen Krieg gegen China befürworten. Nicht im Parlament und nicht im Volk.

  2. Niemals. Das ist eine hollywood Show der Amis. Wer hier in Nippon lebt und den Charakter von Japanern, Koreaner und Chinesen kennt, weiß, daß niemand der vor Genannten einen Krieg anfangen würde. Alle 3 wären Verlierer. Ostasiaten sind klüger und bei denen gibt es kein „nein“ in der Form wie bei uns. Das weiß der Ami nur nicht und bildet sich ein, er könnte sie als Kanonenfutter verheizen. Mit sowas sollte man nicht offentlich spekulieren. Das entbehrt jeder Realität. Aber es ist ja auch nicht der gemeine Wald-Hof-und Wiese Ami. Und ich bin sicher, Trump will das auch nicht. Wir wissen alle welche heimatlose, beschnittene Wucherkaste dahinter steckt. Das war schon bei den letzten 2 Weltkriegen so. Japan und Deutschland wurden in den Krieg gezwungen,

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