Weil der Pazifische Feuerring so aktiv ist wie schon lange nicht mehr und auch der Supervulkan beim Yellowstone-Nationalpark deutlich aktiver ist, wurde die Bedrohungslage erhöht. Auch andere Vulkane sind davon betroffen.

Von Marco Maier

Die United States Geological Survey (USGS) hat die Bedrohung durch den Yellowstone-Supervulkan auf „hoch“ erhöht. Dies ist das erste Mal seit dem Jahr 2006, dass die USGS seine Liste der Vulkan-Bedrohungsbewertungen aktualisiert. Die USGS erklärte auch, dass 11 der 18 Vulkane, die nun als „hohe Bedrohung“ oder „sehr hohe Bedrohung“ eingestuft wurden, sich in Washington, Oregon oder Kalifornien befinden. Die Gefahr von desaströsen Vulkanausbrüchen an der US-Westküste hat sich massiv erhöht.

Ganz an der Spitze der Bedrohungen durch Vulkane liegt der Kilauea in Hawaii, der in diesem Jahr bereits für einige Verwüstungen sorgte und den Inselstaat nach wie vor in Atem hält. Der Mt. St. Helens und Mount Rainier in Washington State, der Redoubt-Vulkan in Alaska und der Mount Shasta in Kalifornien gehören ebenfalls zu den Top 5 der gefährlichsten US-Vulkane.

Laut Forbes wurde die Einschätzung, dass die Gefahrenstufe des Yellowstone-Supervulkan auf „hoch“ gesetzt wurde, nicht aus einer Laune heraus vergeben. Während der Yellowstone-Supervulkan das Potenzial für einen großen Ausbruch hat, spielen andere Faktoren eine Rolle. Wie die Tatsache, dass er so selten ausbricht, zeigt es heute keine Anzeichen eines erhöhten Ausbruchsrisikos und liegt in einem relativ dünn besiedelten Gebiet der Vereinigten Staaten, das die Bedrohung verringert. Um es klar zu sagen, die USGS hat den Supervulkan immer noch als „hohe“ Bedrohung eingestuft, aber es ist eindeutig nicht der gefährlichste Vulkan in den Vereinigten Staaten.

Trotz des jüngsten allmählichen Anstiegs der thermischen Aktivität in der Caldera direkt unter dem Supervulkan zeigt die neue USGS-Bedrohungsanalyse Yellowstone als stabil, aber gefährlich, falls er in der Zukunft tatsächlich ausbricht, heißt es in einem Bericht des Missoulan. Der Yellowstone-Supervulkan ist einer der am meisten gefürchteten Vulkane auf dem Globus. Wissenschaftler erinnern jedoch ständig daran, dass die Chance, dass der Vulkan auf gewalttätige und global vernichtende Weise ausbricht, eher gering ist, obwohl eine solche Explosion angeblich „überfällig“ ist.

6 KOMMENTARE

  1. Sollten die USA den WK III beginnen, könnte eine Wasserstoffbombe (hyperschnelle Rakete) seinem Ausbruch nachhelfen. Der Tsunami für London, durch eine H-Bombe in den Kanal, ist schon planfertig in der Horror-Kiste.

  2. Die Amis und Tommys werden so platt gemacht, entweder durch Naturkatastrophen oder durch Rußland. Ihr bekommt die perfekte Welle entweder Wasser oder Feuer.

  3. Lieber Jochen
    Bevor man solche Dummdreisten Auswürfe absetzt, sollte man einfach mal was die Sacharow Doktrin lesen und was sie beinhalten. Ich freue mich über Menschen wie Alois die sich anscheinend informieren.
    Der erste Teil deines Satzes (Warum sollte jemand eine Atombombe zünden wäre eine sinnvolle Frage gewesen, wenn nicht Müll gefolgt wäre.
    Hier eine kleine Hilfe für dich https://www.youtube.com/watch?v=H5jfuNvnLJ0

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