Migrationskrise in Deutschland. Bild: Flickr / Metropolico.org CC BY-SA 2.0

Laut BAMF befinden sich in Deutschland rund 235.000 ausreisepflichtige Migranten, wovon ein Großteil aus unterschiedlichen Gründen über eine Duldung verfügt.

Von Michael Steiner

In Deutschland ohne triftigen Asylgrund trotzdem bleiben zu können ist einfach, wenn man beispielsweise die richtige Nationalität besitzt oder sich in einem schlechten gesundheitlichen Zustand befindet. Das zeigen die jüngsten Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Dieses teilte der „Rheinischen Post“ mit, dass zum Stichtag 30. Juni 2018 insgesamt rund 235.000 Menschen in Deutschland eigentlich ausreisepflichtig wären, wovon jedoch 174.000 über eine Duldung verfügten, weil sie entweder eine Ausbildung machen, in ihrem Heimatland gefoltert wird, oder gesundheitliche Gründe vorliegen. Die restlichen rund 61.000 Personen müssten dem Gesetz nach umgehend abgeschoben werden, was jedoch nicht passiert.

Der deutsche Rechtsstaat wird so ad absurdum geführt, weil man so hunderttausenden Menschen den Rechtsbruch erlaubt. Und wenn man bedenkt, dass diese Menschen selbst nach der Begehung von Straftaten nicht in ihre Heimat abgeschoben werden, ist es nicht verwunderlich, dass der Unmut in der deutschen Bevölkerung wächst. Denn als deutscher Staatsbürger trifft einen das Gesetz stets mit voller Wucht, während man dort die Samthandschuhe anlegt.

5 KOMMENTARE

  1. Beruf dich auf keiner Statistik, grad wenn sie aus dem Feld der Regierung kommt.
    Wenn Leute nicht mal abgeschoben werden, die schon längst außer Landes sein müßten,
    was bringt dann eine noch obendrein gefilterte Statistik?
    Wir erleben eine Regierung und deren Organe, die als was anderes bezeichnet werden müßte.

  2. Wie hat schon Papa Benedikt XVI Augustinus zitiert: „Nimm das Recht weg, was bleibt vom Staat anderes als eine große Räuberbande.“
    Immer fleißig in jede Wahlzelle eilen!

  3. Jesuitenpapst Franziskus hat zum Ziel eine Weltreligion und eine Weltregierung. Monotheistische Religionen wie Christentum, Islam und Judentum sind überflüssig. Darum holt er sie nach Europa, damit sie sich gegenseitig bekämpfen. Ein intelligenter Plan. Er bezeichnet sie als seine Speerspitze und seine Brüder. Über die EU-Führung sagte Van Rampuy 2013, wir sind alle Jesuiten und das verbindet (googeln). Diese Führung sorgt dafür, das Franziskus Ziele umgesetzt werden. Darum werden auch keine Volksbereicherer ausgewiesen.

  4. Das ist sicher noch untertrieben. Jesuitenpapst Franziskus bezeichnete sie als seine Speerspitze und seine Brüder in Bologna. Es war für ihn auch kein Problem, Jesus zu bringen, mit der Bemerkung, der würde sie alle reinlassen. Plötzlich sind wir dann alle gegen Jesus, er ist eben Taktiker. Jetzt werden alle monotheistischen Religionen gegeneinander gehetzt, wenn sie sich am besten alle umbringen, dann ist es gut für die kommende Weltreligion. Da ist für monotheistische Religionen wie Christentum, Islam oder Judentum kein Platz.

  5. Am vielen Lachen zu allen unpassenden Zeiten erkennst du den Narr.
    Ein Narr ist er wohl kaum. Dazu hat er zu lange studiert und ist drüber hinaus.
    Also wär lacht sonst noch so hämisch und aufgesetzt?
    Nur der Teufel selbst.

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