Migranten unkontrolliert auf dem Weg nach Deutschland. Bild: Flickr / Metropolico.org CC BY-SA 2.0

Auch die Asylbewerber haben nicht nur Rechte sondern auch Pflichten. Das wird gerne vergessen.

Von Dr. Hans-Jürgen Klose

Irgendwie wird immer nur von „Menschenrechten“ gesprochen – aber wo Rechte sind, gibt es doch auch Pflichten. Und das haben wir einzufordern. Wer hier Aufenthalt und Unterhalt finanziert bekommt, darf nicht den ganzen Tag ohne Pflichten herumlaufen. Wenn Leute sich in diesem Zusammenhang über Drogendealerei, Diebstähle und Schlimmeres beschweren, soll man darüber nachdenken, dass wir es sind, die solches begünstigen. Die Menschen die herkommen, haben nicht von Natur aus einen Hang zur Kriminalität. Aber wenn ein erwachsener Mann monatelang in Vollpension lebt und die einzige Leistung darin besteht, die neue Debitkarte für den Geldautomaten nicht zu verlieren, muss er auf krumme Gedanken kommen.

Wieso arbeiten Asylanten in Deutschland nicht? In kommunalen Betrieben gibt es tausend Möglichkeiten dazu. Mütter mit Kindern sollten den gleichen Zeitplänen unterworfen sein, wie sie bei uns üblich sind. Alles andere ist doch nicht fair.

Die Spielplätze bei uns sind nur noch Aufenthaltsorte von jungen Migranten – dass niemand sein Kind dort mehr spielen lässt, hat ja nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun. Dass die Refugees zum überwiegenden Teil unter dreißig Jahre sind, deutet darauf hin, dass sie ihre Familien zu Hause gelassen haben. Es kommen ohnehin nur diejenigen her, die am durchsetzungsfähigsten sind. Aber solche Kraft will auch beschäftigt sein. Wenn ein Betroffener nach 2 Jahren wieder in die Heimat zurückkehrt, kann er berichten wie viel gearbeitet werden muss, um Wohlstand für alle zu haben. Wer soll die Produktionsverhältnisse in den Ländern der Flüchtlinge denn verbessern, wenn die die es könnten, dort nicht mehr zur Verfügung stehen?

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Und selbst das Wort „Menschenrecht“ für eine Befreiung aus einer Notlage zu benutzen, ist nicht in Ordnung. Wenn man aus einer Notlage befreit worden ist, darf man nicht von einem Anrecht darauf sprechen. Normales menschliches Verhalten in so einer Situation ist Dankbarkeit und das Bemühen, es irgendwie wieder gut zu machen. Wir reden uns mit diesem süßlichen Geschwafel in Grund und Boden.

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4 KOMMENTARE

  1. Warum die Bereicherer nicht arbeiten? Sie sind von unseren von uns für uns Gewählten geholt worden und als Goldstücke bezeichnet worden. Nur um für Umsatz zu sorgen, damit unsere Luftwährung Euro nicht so schnell in die Rezession rutscht. Natürlich crasht er trotzdem, aber später. Und damit man bei einem Neuanfang gleich wieder Geld verdienen kann, wenn aufgeräumt werden muss.

  2. Die Glaceehandschuhe machen den Unterschied.
    Was dem einen verwehrt, den anderen vorne reingesteckt und deren Hintern gepolstert.

  3. Die Umorientierung in universelle „Rechte“ ohne Gesetzbücher und ohne Bezug zur Wirklichkeit in Nationen, Staaten, Ländern, Völkern, hat etwas sehr Befremdliches! Diese Universalrchte beanspruchen 1000 verschiedene Interpretationen je nach Lust, Laune, Vorstellung, Bildung, Einbildung, usw. aber haben NICHTS mit einem RECHT zu tun.
    Ein RECHT ist ein Gestz, dass es zugehörigen ( zum Rechtsbuch) Menschen erlaubt sich in diesem Recht zu finden und es anwenden zu dürfen. Un-definierte sog. Rechte oder Gesetze sind nicht anwendbar, weil sie nicht zuzuordnen sind und nicht faktisch, sachlich, rechtlich begründet werden können.
    Die Schwafelei der neune Welt passt zwar zum Terminus „Allgemeines Menschenrecht“, bleibt aber undefiniert bzw. wird in 1000 div. Formen und Ausprägungen vorgeführt. So kann kein Recht entstehen, sondern nur Moral und GLAUBE sowie definierter UNFUG.
    Die UN als Hort der Umformung aller Wette und Rechte, die es in der Welt in Gestzbüchern gibt, ist dafür verantwortlich und sie macht einen denkbar schlechten JOB: sie soll für Frieden sein und fördert aktiv seit 1948 laufend Kriege der USA und KOnsorten. FAKT ! Inzwischen gehen ca 35 Millionen TRote aif das Konte oder UN, weil sie solchernassen „FRIEDEN“ bereibt, wie sie es tut: MITNICHTEN

  4. […] Aber wenn ein erwachsener Mann monatelang in Vollpension lebt […], muss er auf krumme Gedanken kommen. […]

    Selten etwas so Dämliches gelesen!

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