Eine Kehrtwende von Trumps Hinweisen, Truppen aus Deutschland abzuziehen.

Von Jason Ditz / Antikrieg

Nach Berichten aus den letzten Monaten haben die Vereinigten Staaten von Amerika erwogen, ihr Militär aus Deutschland abzuziehen. Am Freitag gaben die USA jedoch bekannt, dass sie in den nächsten zwei Jahren weitere 1.500 Soldaten nach Deutschland schicken werden.

Die neuen Truppen sind auf dem Weg nach Grafenwuhr und werden Feldartillerie und ein Paar Mehrfachraketenbataillone umfassen. Weitere Einheiten sind für Ansbach und Baumholder bestimmt.

Armeefunktionäre gaben eine Erklärung ab, in der sie erklärten, dass der Einsatz „unser anhaltendes Engagement für die NATO und unsere gemeinsame Entschlossenheit, die europäische Sicherheit zu unterstützen“ beweist. Meistens handelt es sich nur um eine Aufstockung der in Europa stationierten US-Truppen.

Trump hatte lange Zeit Probleme mit Deutschland, weil es nicht mehr für sein eigenes Militär ausgegeben hat. Umfragen haben allerdings gezeigt, dass die Deutschen generell gegen Ausgabensteigerungen sind und sich auch sehr wohl fühlen, wenn sich die Vereinigten Staaten von Amerika verabschieden.

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2 thoughts on “USA schicken 1.500 weitere Soldaten nach Deutschland”

  1. Es ist oft von Kosten „für Militärausgaben“ die Rede, leider wird dabei nicht erwähnt, wie viele Milliarden für die US-Besatzung ausgegeben werden müssen. Und ja, diejenigen, die sich etwas intensiver mit den hier im Lande verweilenden transatlantischen Okkupanten beschäftigt haben (und Hintergrundinformationen gesammelt haben), würden sich mit Sicherheit „sehr wohl fühlen, wenn sich die Vereinigten Staaten von Amerika verabschieden“.

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