Der US-Vertreter für die Ukraine-Verhandlungen, Kurt Volker, verspricht umfangreiche Militärhilfen für die Ukraine, damit diese härter gegen die Separatisten im Donbass vorgehen kann.

Von Marco Maier

Washington erhöht den Einsatz in der Ukraine. Kurt Volker, US-Sonderbeauftragter für ukrainische Verhandlungen, sagte in einem am 1. September veröffentlichten Interview mit dem Guardian: „Washington ist bereit, die Waffenlieferungen in die Ukraine zu erweitern, um die Marine- und Luftverteidigungskräfte des Landes angesichts der anhaltenden russischen Unterstützung für die Separatisten im Osten aufzubauen.“ Die Trump-Regierung sei „absolut“ bereit, den ukrainischen Streitkräften mehr tödliche Waffen zu liefern, als die Panzerabwehrraketen, die sie im April ablieferte.

„Sie brauchen tödliche Hilfe“, betonte er. Herr Volker erklärte, dass „es notwendig ist, die Marine wiederaufzubauen, und sie haben auch sehr begrenzte Luftkapazität. Ich denke, wir müssen uns die Luftabwehr anschauen.“ Der Diplomat glaubt, dass die Ukraine unbemannte Luftfahrzeuge, Gegen-Batterie-Radarsysteme und Anti-Sniper-Systeme benötigt. Das Thema der tödlichen Waffenkäufe wurde auf höchster Ebene diskutiert.

Der National Defense Authorization Act für das Fiskaljahr 2019 gewährt der Ukraine Militärhilfe in Höhe von 250 Millionen US-Dollar, einschließlich tödlicher Waffen. Die USA haben Javelin-Panzerabwehrraketensysteme nach Kiew geliefert, aber diesmal sprach der Botschafter von einem unvergleichlich größeren Deal. Der frühere US-Präsident Barack Obama war nicht davon überzeugt, dass angesichts der weitverbreiteten Korruption dort die Gewährung von tödlichen Verteidigungswaffen der Ukraine die richtige Entscheidung wäre. Diese Politik hat sich unter Präsident Trump geändert, der unter anderem die Auslieferung von Panzerabwehrraketen nach Kiew im letzten Dezember genehmigt hat.

Die Ukraine hat offiziell US-Luftverteidigungssysteme angefordert. Laut Valeriy Chaly, Botschafter der Ukraine in den Vereinigten Staaten, will das ukrainische Militär mindestens drei Luftverteidigungssysteme kaufen. Es wird erwartet, dass die Kosten des Geschäftes 2 Milliarden US-Dollar oder etwa 750 Millionen US-Dollar pro Stück übersteigen werden. Das betreffende System wurde nicht spezifiziert, aber es wird allgemein angenommen, dass es das Patriot-System ist, welches unter anderem auch von Polen gekauft wurde.

Loading...

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

2 thoughts on “Tödliche Waffensysteme: USA verstärken Militärhilfe für die Ukraine”

  1. Und wer bezahlt diese Waffenlieferung von den USA an die Ukraine?Hauptsächlich „DEUTSCHLAND“.Es ist schon kurios,für die deutsche Bevölkerung ist kein Geld da,aber für das Ausland.

  2. MERKEL die Vollstreckerin und ihr Regime benötigen Chaos im Namen von SOROS & CO

    1.) Verschiebebahnhöfe

    2.) Korruptionsplattformen,

    3.) Soziale Unruhen,

    4.) Maidan – National

    5.) Erfahrene Chaos Berater* aus UK und weiterer Ablauf von Farbrevolutionen.

    Zu 1.) +2.) werden BASF, Diesel, Puffs, Energiewende, Flüchtlingsindustrie, Baustellen

    Zu 3.) eingeschleuste Sozialschmarozer werden als Goldstücke getarnt eingeschleusst sonst geht Deutschland unter. Willkommenskultur im Gatter!

    Zu 4.) Ausgebildete aktive Killer, Krimminelle, Messer Mörder und aktive Vergewaltiger, Schwerkriminelle werden ohne Kennung und ohne Papiere eingeschleust.

    5) Erfahrene Berater aus UK für Chaoserzeugung Diese Instrumente zusammen ausgeführt sind bekannt aus Kriegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.