Systemmedien unter Druck – Gedanken zu Chemnitz

„Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtetes System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner als Kriminelle zu behandeln.“ (Alexander Solschenizyn)

Ein Gastbeitrag von Anne Luitgards

In Chemnitz wurde einmal mehr deutlich, wie Geschehnisse für die gewünschte Version medial deformiert und umgedeutet werden. Die Flut und Intensität des Chemnitzer Dramas, deutete nur anfangs auf einen „natürlichen“ Ablauf hin. Für Menschen, die sich abseits der Staatsmedien informieren, war allerdings schnell klar, dass der offiziellen Version nicht zu trauen ist. Bald setzte eine tatsachenverdrehende Berichterstattung ein, um der Öffentlichkeit ein spezifisch manipuliertes Bild über angebliche rechte Hetzjagden auf Migranten zu liefern. Hinzu kamen fehlende oder verwirrende Informationen und Beweismittel zum Tathergang und seines Anlasses und sehr dürftige Meldungen zum Opfer und seines Umfeldes.

Der Eindruck einer Inszenierung bzw. Ausnutzung der Ereignisse lag nah, da
die zahlreich friedlich protestierenden Sachsen zu Unrecht als rechter Mob verunglimpft und auf schäbigste Art an den Pranger gestellt wurden. So sollte offenbar von dem ursprünglichen Ereignis – der brutalen Ermordung eines Deutsch- Kubaners abgelenkt werden.

„Rechte Hetzjagden“ durch Randgruppen konnten allerdings nicht nachgewiesen werden. Es fehlen Filme oder Bilder, die dies stichhaltig belegen. Der Generalstaatsanwalt Sachsens hat nach einer gründlichen Untersuchung der Ereignisse, diese (auch durch Frau Merkel und Herrn Seibert alsbald) verkündeten Hetzjagden negiert (im zu Grunde liegenden Video ließ die gesamte Sequenz eher den Schluss zu, dass die angeblich Gejagten provoziert haben und deswegen verscheucht wurden, aber nicht gejagt). Diese augenscheinlich bewusste Lüge und Manipulation des Demonstrationsablaufs lenkte den Fokus nun auf die Rechten. Die gr0ße Gemeinschaft jener Protestierenden, die nur ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnahmen (Art. 5 GG), sollte sich einfach medial als rechts gespiegelt sehen.

Somit erhielt das gewünschte Szenario enorm an Fahrtwind. Mittlerweile waren jene Hetzjagd- Meldungen in aller Welt, mit der Kunde vom ewig bösen Nazideutschen. Und zwar viel zu lange bevor Sachsens Ministerpräsident Kretzschmer die unsägliche Stimmungsmache gegen Sachsen kritisierte und die propagierten Hetzjagden als Aufbauschung und Lüge entlarvte.

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Dass sich in die Vielfalt der Demonstrierenden auch radikale Grüppchen unter die Trauernden mischten war natürlich zu erwarten. Ob nun, die gegen das Volk gerichteten Systemhorden von Antifa oder Verfassungsschutz, welche nachweislich auch den Hitler Gruß zeigten, dominierten, spielt in diesem Chaos wohl keine Rolle mehr.

Die Staatskrise und Selbstzerfleischung der Regierung um die Chemnitzer Geschehnisse nimmt weiter an Fahrt zu. Der nun gefeuerte Verfassungsschutzpräsident Hans- Georg Maaßen hatte jüngst an dem berüchtigten Video starke Zweifel angemerkt (neben Landespräsident Kretschmer); er bezeichnete das ursprünglich von Antifa – Zeckenbiss auf Facebook gepostete Video als Fake und die abgeleiteten Hetzjagden als Lüge. Und dies nach Merkels vorangegangener enthusiastischer Reaktion!? Hinter der offenbar lancierten Lüge über nicht existente Hetzjagden, war wohl eine Aufstachelung, Aufwiegelung und Mobilisierung der Massen, rechts und links Gesinnter und nicht zuletzt der Migranten, beabsichtigt. Die Ängste, die hier erzeugt wurden und werden, dienen der weiteren Spaltung und Kontrolle der Bürger. Das ursprünglich drängende Problem ist so fürs Erste aus dem Fokus, verleugnet und verdrängt und immer drastischere Ausmaße in unserem Raum einnehmend..

Die ungebrochene Flutung mit Massen, zum Teil stark radikal fanatisierter Migranten soll uns wütend machen. Diese Wut wird allerdings geschickt gegen uns selbst gelenkt, indem sich die Jahrzehntelang staatlich aufgebauten Lager und politischen Gruppen gegenseitig destruktiv zerfleischen. Somit ist der Blick auf die wesentlichen Nutznießer und Strippenzieher hinter den Kulissen verdeckt.

Sollte Chemnitz als schwarz-braunes Schaf im Osten zur Abschreckung potenzieller Systemkritiker dienen? Es gibt zu wenig braunes Pack dort, also sollte nachgeholfen werden? So könnte doch der Aufbau des Polizeistaates in einem einzelnen Bundesland getestet werden? Würden die Bürger bei zu erwartenden kommenden Unruhen nach ihm schreien? Die Sachsen durchschauen dieses Manipulationsspiel jedoch und werden ganz sicher weiterhin dagegen aufbegehren.

Das angesetzte Gratis-Konzert gegen Rechts „Wir sind mehr“ war eine
Großveranstaltung und Party für deren Zustandekommen ein Mensch mit dem Leben bezahlt hat. Wie pietät- und würdelos dies ist! Abgesehen von der degenerierten Pseudo- Kunst mit ihren unerträglichen menschenfeindlichen, arg verdorbenen Texten, die zur Jugend- und Volksbelustigung, eine Woche nach dem brutalen Mord geboten wurde (die Fangemeinde der Musiker ist im links oder linksextremen Spektrum angesiedelt). In die häufig morbiden, teils Frauen- und Menschen verachtenden Texte reinhörend, ist es sehr rätselhaft, wie ein Bundespräsident dieses Konzert empfehlen konnte. Wie verdorben und degeneriert ist diese Land und seine Führung bereits? Jene abartigen düsteren kruden Texte in Kombination mit dem traurigen Anlass, können den Kultur- und Geisteszustand eines Volkes wohl kaum niedriger zeichnen.

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Höhepunkt war der Auftritt der „Toten Hosen“. „Campino“ heißt mit bürgerlichem Namen Andreas Frege und kommt aus einer hochelitären Familie, deren Reichtum im 18. Jahrhundert fast mit dem der späteren Rothschilds zu vergleichen war. Sein Bruder hat bei der Abwicklung der Lehman Brothers Bank Millionen verdient.

Vor diesem Hintergrund sind seine systemfreundlichen und antirassistischen
Statements gegen rechts besser nachvollziehbar. Was bleibt den vermeintlich Linken
denn noch, als der Kampf gegen Rechts und der Verweis auf die Opfer und Benachteiligten der Gesellschaft (wie sexuelle Minderheiten, Frauen, Migranten etc..), nachdem ihre marx’sche Utopie und diesbezügliche Systeme des 20. Jahrhunderts bereits gänzlich in sich zusammenbrachen!

Der sogenannte „Kampf gegen rechts“ dient allein dem Aufbau eines Feindbildes! Dieses wird dann peu a peu auf andere Bevölkerungsgruppen, Bewegungen, oder irgendwie etikettierte Menschen übertragen. Es handelt sich um Bezeichnungen, die schon länger negativ medial besetzt sind, wie Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger etc. Diese anderen Gruppen oder Bewegungen sind meist nur in geringer Zahl präsent, markieren aber die gefürchtete unerwünschte Systemkritik, daher werden sie mit den Rechten gern in eine Schublade gesteckt. Wir nähern uns stark diktatorischen Verhältnissen, in denen unbequeme kritische, noch selbst denkende Mitmenschen genau wie sogenannte Rechte/Rechtsradikale mundtot gemacht werden sollen.

Wie Chemnitz wirklich instrumentalisiert wurde:

Die Medien instrumentalisierten die Reaktionen der Bürger und ihre Trauer sowie die AFD, Pegida und das Bündnis „Chemnitz“ für falsche Schuldprojektionen. Die Kundgebungen und Reaktionen auf diesen ganz Deutschland aufwühlenden Schock, wurden sogleich weit rechts eingeordnet und total verzerrend als Aufmarsch etc. bezeichnet, was nicht in geringster Weise der Wahrheit entsprach.

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Wohl sollte die Tatsache verschleiert werden, dass der bestialische Mord an Daniel H. sowie die weiteren Messerverbrechen vom 26.08.2018 (ausgeführt mit über 20 Messerstichen) und die unzähligen nur mehr täglichen Attacken der „Neubürger“ allein durch die Massenzuwanderung ermöglicht wurden, weiterhin also eine Inkaufnahme jener Gewalttaten politisch ganz offiziell läuft. Zudem soll wohl dem Zweck gedient sein, das Vorgehen gegen die erstarkenden nationalen und rechtsnationalen Bewegungen im Volk ganz legitim voran zu treiben.

Während die Menschen hier kaum aufatmen können, ein negatives Geschehnis das andere jagt, geschah der nächste Mord in Köthen. Ein 22 jähriger Deutscher verstarb nach massivster Gewalteinwirkung auf seinen Kopf (durch zwei polizeibekannte afghanische Täter, einer von ihnen abschiebepflichtig), welches ganz sicher das akute Herzversagen auslöste, das schnell als Todesursache der Mainstream-Medien (unabhängig jener extremen Gewalteinwirkung) diente.

Ähnliche Muster – Anlässlich des Trauermarsches bevölkerten Linke den Köthener Bahnhofsvorplatz, um Anreisende zu behindern? Warum konnte dies nicht unterbunden werden? Warum sind Linke stets sogleich mobilisiert und an Ort und Stelle? Es ging um den Ausdruck von Trauer und Verzweiflung der Ortsansässigen kurz nach einer schrecklichen Bluttat! Warum lässt man linke Zusammenrottungen stets gewähren und schützt friedlich Trauernde nicht? Zweierlei Maß ist hier peinlich fehl am Platz. Jene häufigen Lügen, Unterstellungen und Falschmeldungen, diese Menschen wären radikal, wiegeln doch erst die Stimmung auf!

Deutschland versinkt mehr und mehr in einem hässlichen Morast von Bluttaten, Chaos und Verwirrung, Lügen und Propaganda, politischen Extremen und einer Divergenz, die die Spaltung immer weiter schürt. Eine Spaltung, die bereits unweigerlich durch das ganze Land, alle Schichten, Familien und Freundeskreise geht… Die tieferen Ursachen und Schuldigen einer komplett verfehlten Politik, dieses immensen abstrusen Staatsversagens sollen so verborgen und geschützt werden.

Quellen:

 

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3 Kommentare

  1. Sehr schön zusammen gefasst und auf den Punkt gebracht…
    Was kommt als nächstes?
    Man grübelt schon morgens bevor man Medien konsumiert, ob man es nicht lieber lassen sollte.
    Der liebe Gott sollte den Klügsten der Entscheidungsträger mehr Kraft und Hirn schenken und sie daran erinnern, dass sie nicht im Amt sind um Kriege zu beginnen und anstatt herumzuheulen auch mal unbequeme Entscheidungen treffen müssen.
    Denn dafür bekommen sie mehr Geld als die Allermeisten von uns…

  2. Politiker, unabhängig das Geschlechts, der Herkunft, wie auch dem Alter, sind ein verwestes Stück Fleisch, das tagtäglich und das bereits seit Jahrhunderten, ununterbrochen als das exclusivste Stück überhaupt, auf unserem Teller landet. Religionsoberhäupter, Beamten, Rechtsgelehrte, Medienmenschen, Unterhaltungskünstler, Neuzeitgladiatoren und all die freundlichen, netten Gesichter, die immer wieder auf Bildschirmen erscheinen und die auch unseren Leben angeblich versüßen, mit unseren Emotionen herum jonglieren und dabei etwas von heiler Welt vormachen, sind in Wirklichkeit eine perfekte Beilage, die sich neben den verdorbenen Stück Fleisch befindet.

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