Starke Asylmigration schadet der Wirtschaftsleistung

Während das Establishment behauptet, die starke Zuwanderung sei gut für die Wirtschaftsleistung, zeigt sich anhand der nackten Zahlen das Gegenteil.

Von Michael Steiner

Wie „GEFIRA“ anhand einer Untersuchung, die von Wissenschaftlern der Universität von Basel verifiziert wurde, vermeldet, scheint sich die massenhafte Asyl- und Armutszuwanderung nach Europa nicht gerade positiv auf die Wirtschaftsleistung auszuwirken. Zwar wächst das nominale Bruttoinlandsprodukt dadurch weiter, doch umgerechnet pro Kopf sieht es anders aus. Immerhin wächst die Bevölkerung vielerorts stärker als die Wirtschaft.

Die GEFIRA-Grafik oben verdeutlicht die Einbrüche beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (BIP/K) infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise ab 2008 und dann noch einmal infolge der Migrationskrise ab 2015 in Frankreich, Schweden und dem Vereinigten Königreich, die schon zuvor eine starke Armuts- und Asylzuwanderung erlebten.

In der nachfolgenden aufschlussreichen Grafik von GEFIRA wird das wirtschaftliche Problem in Sachen Zuwanderung in die Sozialsysteme der europäischen Länder anhand der drei Beispielstaaten noch deutlicher sichtbar:

Loading...

Hauptgrund dafür ist der Umstand, dass es sich hierbei vor allem um eine Zuwanderung in die Sozialsysteme handelt und die (irregulären) Zuwanderer – die zumeist aus dem Nahen Osten, Zentralasien und Afrika stammen – kaum in die nationalen Arbeitsmärkte integriert werden können. Qualifizierte Zuwanderung gibt es nämlich so gut wie keine nach Europa – vielmehr ist es so, dass immer mehr einheimische Fachkräfte abwandern.

Auf Dauer kann das allerdings nicht gut gehen, da die Zuwanderer jetzt schon eine Belastung für die nationalen Sozialsysteme darstellen und auch in Zukunft deutlich mehr aus den Systemen ziehen werden, als sie überhaupt (sofern sie denn – schlecht bezahlte – Arbeit finden) dazu beitragen können. Doch was ist im Alter? Selbst jene die Arbeit finden, werden kaum genügend Beitragsjahre erworben haben und dann von staatlicher Stütze leben müssen. Das alles zieht den Systemen so viel Geld ab, dass auch die Wirtschaftsleistung darunter leiden wird.

Spread the love
Lesen Sie auch:  Europas entschiedene Schritte, den "Transatlantizismus" zu meiden

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

2 Kommentare

  1. Da braucht man gar nicht lange zu überlegen. Man muss sich nur mal fragen waren das „Köpfe“ die das Fernsehen, den Farbfilm, den ersten Großrechner „SUSE“ (1942), die erste Interkontinental-Rakete April 1945 erfolgreich gestartet haben, usw. mit einem IQ von 75 oder mit einem IQ von 120 ??

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.