Kinder: Minderheit Deutsche

In vielen Kindergärten und Grundschulen in Deutschland beginnen die Mehrheitsverhältnisse bereits zu kippen. Das hat massive Auswirkungen – auch auf das Bildungsniveau.

Von Michael Steiner

Vor allem in den größeren deutschen Städten im Westen des Landes und in Berlin kann man geradezu zusehen, wie sich die Mehrheitsverhältnisse im Land dramatisch verschieben. Und zwar, wenn man einen Blick in die Kindergärten und Grundschulen wirft. Denn dort werden die Deutschen zunehmend zu einer Minderheit.

Im Jahr 2017 hatten in Frankfurt am Main ganze 75,6 Prozent der Kinder bis zu sechs Jahren einen Migrationshintergrund, in Augsburg waren es noch 61,5 Prozent, während es in München 58,4 Prozent waren. Knapp dahinter liegen Bremen (57,6 Prozent), Duisburg (57,1 Prozent) und Stuttgart (56,7 Prozent). Knapp über der Hälfte liegen noch Dortmund (53,3 Prozent), Darmstadt (52,8 Prozent), Nürnberg (51,9 Prozent) und Köln (51 Prozent). In Essen und Düsseldorf sind es die Hälfte, in Hamburg (48,9 Prozent) und Berlin (43,8 Prozent) knapp die Hälfte.

Wie das dann in den Kindergärten und Schulen aussieht, kann man sich ausmalen. Schon jetzt gibt es genügend „Problemschulen“, deren Probleme ständig heruntergespielt und marginalisiert werden – aus Angst, deshalb in die „rechte Ecke“ gestellt und diffamiert zu werden. Doch diese Entwicklung ist für alle Beteiligten negativ, da so kaum ein normaler Unterricht durchgeführt werden kann und das Bildungsniveau aller Schüler dramatisch darunter leidet.

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Weiterführend ein paar interessante Dokumentationen dieser Problematik:

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4 Kommentare

  1. Etwas darf man nicht außer Acht lassen. Wenn deutsche Kinder solche Erfahrungen machen, entsteht dadurch ein frühkindliches Trauma, daß sie ein Leben lang begleiten wird. Es müßte somit in der Verantwortung der Eltern liegen, in eine rein deutsche Nachbarschaft zu ziehen. Natürlich wird das schwierig, wenn sie selbst zu einer ärmeren Bevölkerungsschicht gehören. Auf jeden Fall wären mir meine Kinder zu schade um als Versuchskaninchen einer gescheiterten Integrationspolitik mißbraucht zu werden. Man müßte schon den Mut haben offen von einem Rassismus gegen Deutsche zu sprechen, und wenn Gutmenschen einen dabei als Nazi beschimpfen ihnen den Stinkefinger zu zeigen!

  2. Man (Frau) muss zu diesem Thema wissen, dass Kindergärten, die über einen 25%igen Anteil Migrantenkinder aufweisen können, sich einer zusätzlichen staatlichen Förderung erfreuen dürfen. Nach meinen Informationen dürften dass 390 Euronen (pro kind) monatlich sein. P.S. „…..aus Angst in die rechte Ecke gestellt zu werden…….“ Das ist es nicht allein, wer allzu laut auf genannte „Probleme“ hinweist oder sich mit vorhandenen Mißständen an die Öffentlichkeit wendet, für den bedeutet „rechte Ecke“ Jobcenter oder Arbeitsamt.

  3. @Meiers,

    ganz falsch.
    Gerade weil viele des Bildungsbürgertums eine private Abschottung gegen die aus gesetzesbruch resultierende Migration der 60/70 gefahren haben ist es so schlimm geworden. Die jetzigen Grün/CDU Wähler sind immer vor den Folgen der illegalen Migration geschützt worden. Hätte man diese als Kinder schon mit der außereuropäischen und islamistischen Migration konfrontiert wäre es nicht so weit gekommen.
    Jetzt ist es schon zu spät und wir werden unumkehrbar ein durchschnittliches, neoliberales Sklavenland.

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