Kim Jong-un. Bild: KCNA
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Nordkoreas Staatschef Kim Jong-Un will die Denuklearisierung der Halbinsel vorantreiben und die Beziehungen zu Südkorea verbessern.

Von Redaktion

Nordkorea will entschlossen die Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel realisieren. Dies sagte der Staatschef Nordkoreas Kim Jong-Un am Mittwoch bei einem Treffen mit der südkoreanischen Delegation, die zu Gesprächen angereist war. Zudem haben beide Seiten einen Konsens über die Tagesordnung und die Themen des Gipfeltreffens zwischen Süd- und Nordkorea erreicht, das für den 18. bis 20. September anberaumt ist.

Wie die Zentrale Nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA berichtete, erklärte Kim am gleichen Tag, es sei der entschlossene Standpunkt Nordkoreas und sein starker Wille, militärische Bedrohungen und Kriegsängste auf der Koreanischen Halbinsel komplett zu beseitigen und die Insel zu einer friedlichen Region ohne Atomwaffen und nukleare Bedrohungen zu machen. Sein Land und Südkorea sollten sich darum bemühen, so Kim.

Bei dem bevorstehenden Gipfeltreffen zwischen den Staatsoberhäuptern Süd- und Nordkoreas werde man auf die Ergebnisse der Umsetzung der Panmunjom-Deklaration zurückblicken und über die künftige Entwicklungsrichtung beraten, sagte der Sonderbeauftragte des südkoreanischen Präsidenten, Chung Eui-yong am Donnerstag. Zu den Hauptthemen des Treffens gehörten der Aufbau eines ewigen Friedens und einer gemeinsamen Prosperität auf der Koreanischen Halbinsel und insbesondere das praktische Konzept zur Realisierung der Denuklearisierung, erklärte der Sonderbeauftragte weiter.

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