Eine dramatische Aufnahme zeigt, wie ein Tsunami nach einem schweren Erdbeben auf die dichtbevölkerte Küste der Insel Sulawesi traf. Das Ausmaß der Schäden ist noch kaum quantifizierbar.

Von Redaktion

Ein mit Magnitude 7,7 starkes Erdbeben erschütterte gestern die indonesische Insel Sulawesi, gefolgt von Nachbeben mit Magnituden von bis zu 6,0. Daraufhin flutete ein Tsunami die dichtbevölkerte Küste. Dies wurde mittels Smartphone aufgenommen:

Man sieht die Tsunami-Welle auf die Küste zurasen und wie die Menschen in Panik zu fliehen versuchen. Gegen Ende des Videos sieht man, wie das Wasser in Richtung Baiturrahman-Moschee und die Palu Grand Mall fließt.

Laut offiziellen Angaben wurde neben der Stadt Palu auch die Stadt Donggala getroffen. Der Tsunami hat dabei mehrere Häuser weggespült und mehrere Familien gelten als vermisst. Allerdings sind auch die Kommunikationsmittel in Zentral-Sulawesi ausgefallen, so dass es kaum möglich ist, jemanden dort zu erreichen.

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Weitere Informationen zu Toten, Vermissten und Schäden infolge der Erdbeben und des Tsunamis sollen in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.

Indonesien liegt am Pazifischen Feuerring, der in den letzten Monaten besonders aktiv ist was schwere Erdbeben und Vulkanausbrüche betrifft – und sich nun eben auch in einem Tsunami bemerkbar machte. Wir haben darüber bereits mehrfach berichtet.

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