Kranzniederlegung in Chemnitz nach dem Mord an einem Deutschen durch einen Araber. Bild: Screenshot Youtube

Die Proteste in Chemnitz sind auch das Ergebnis einer verfehlten Migrationspolitik. Doch Deutschland ist fast schon eine US-Provinz und kann nur bedingt eine eigenständige Politik machen.

Von Dr. Hans-Jürgen Klose

Seit einigen Monaten liegt ein völliges Unverständnis unserer Politiker vor, für alles das was Menschen bei uns im Land bewegt. Dabei ist zu beobachten, dass in den neuen Bundesländern der Widerstand gegen die offizielle Politik am stärksten ist und sich wie in Chemnitz nun auf der Straße entlädt.

Es geht nicht nur um den Fall des getöteten Chemnitzers, der von einem Afghanen erstochen wurde – es geht um eine Asylpolitik in der Deutschland zum Asylauffanglager für Europa gemacht wird. Wieviele Asylsuchende sich zur Zeit in Deutschland aufhalten, vermag man gar nicht mehr zu sagen. Selbst Seehofer scheint, um die Unionsparteien nicht zu spalten inzwischen einzuknicken.

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Die AfD hat nach den letzten Umfragen einen Wähleranteil von 17 Prozent - trotzdem versuchen die Medien diese Partei als fast kriminell darzustellen, indem sie immer wieder nach dem Verfassungsschutz rufen.

Eine Spaltung unserer Gesellschaft kann doch nicht gewollt sein – dennoch merken immer mehr Menschen bei uns, dass Deutschland nicht mehr Deutschland sein soll. Sind die Deutschen in den neuen Bundesländern noch nicht genug umerzogen? Wer in der DDR groß geworden ist, war nicht der ständigen Indoktrination der westlichen Medien ausgesetzt, die größtenteils durch die USA ihre Lizenzen bekommen hatten.

Wir dürfen nicht mehr daran vorbeisehen, dass wir beinahe zur amerikanischen Provinz geworden sind. Mit offiziellen 83 Millionen Einwohnern sind wir kein Zwergstaat. Dass wir mit unserer Wirtschaftsleistung von 3,28 Billionen Euro in der Welt mit ganz vorne liegen, zeigt dass wir Deutschen anpacken können. Niemand unterschätze die Menschen auf der Straße – man erinnere sich an die Montagsdemonstrationen die letztlich die DDR zu Fall gebracht haben – lasse es niemand darauf ankommen.

Beide nichtmilitärischen Geheimdienste der BRD wurden durch die Siegermächte ins Leben gerufen (der Verfassungsschutz durch Großbritannien, der BND durch die USA). Wer überprüft heute wo der Verfassungsschutz und der BND stehen? Es gibt so viele Ungereimtheiten im Zusammenhang mit V-Männern und Mitarbeitern dieser Organisationen – aber niemand scheint dem auf den Grund gehen zu wollen.

Es wird Zeit, dass wir uns emanzipieren und dann frei entscheiden, wo unsere Gelder hinfließen – vielleicht könnten dann bei uns auch Kindergärten und Schulen mal wieder renoviert weden.

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