Migrant. Bild: Flickr / Metropolico.org CC BY-SA 2.0

Mit der Migrationswelle ab 2015 kamen auch zehntausende Extremisten und Gefährder nach Deutschland. Wenn dem BAMF schon rund 10.000 davon aufgefallen sind, wie viele mehr laufen noch unerkannt herum?

Von Michael Steiner

Während die Willkommensklatscher grundsätzlich davon ausgehen, dass die ganzen „Geflüchteten“ (neudeutsch für verschiedene Migrantengruppen) alles liebenswerte und freundliche Goldstücke sind, welche eine enorme Bereicherung für die monotone deutsche Gesellschaft darstellen würden, sieht die Sache in Wirklichkeit doch ganz anders aus. Das zeigt sich nicht nur in den unzähligen Pressemeldungen zu Messerstechereien, Vergewaltigungen, Morden und Überfällen, sondern auch in einem Bericht des BAMF.

Denn die Bundesregierung antwortete auf eine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag, wie viele Hinweise vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zu Bestrebungen von Asylbewerbern gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung, zu sicherheitsgefährdender oder geheimdienstlicher Tätigkeit sowie zur Vorbereitung oder Anwendung von Gewalt an das Bundesamt für Verfassungsschutz übermittelt wurden.

Das Ergebnis: Im Jahr 2017 waren es 10.597 Hinweise, nachdem es 2016 noch 2.418 waren und 2015 sogar nur 571. In diesem Jahr (bis Ende August) kamen dann weitere 4.979 Hinweise dazu. Und das sind nur die offensichtlichsten Fälle, die selbst ein Blinder mit einem Krückstock erkennen kann. Die Bundesregierung teilte weiter mit, dass „seit Oktober 2016 eine Vielzahl von Hinweisen eingegangen“ sei, „deren Bearbeitung größtenteils noch andauert“, so die „Welt“ dazu.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz führe „keine Statistik darüber, welche Hinweise sich als begründet beziehungsweise als „haltlos“ erwiesen haben“. Nähere Angaben über die vom BAMF an den Verfassungsschutz übermittelten Hinweisen auf gefährliche Aktivitäten durch über das Asylsystem zugewanderte Ausländer kann die Bundesregierung nicht vorlegen, weil dies entweder nicht systematisch ausgewertet werde oder die Arbeit der Sicherheitsbehörden erschweren würde.

Nun stellt sich die Frage, wie groß die Sicherheitsgefährdung in Deutschland infolge der verantwortungslosen Migrationspolitik der Bundesregierung tatsächlich ist. Denn offenbar ist man beim Verfassungsschutz nicht in der Lage, auch nur annähernd Statistiken dazu zu führen und entsprechende Lageberichte zu verfassen.

1 KOMMENTAR

  1. Für diese Eurasischen Zipfelklatscher sollten Strafanstalten im Standard ihrer Heimatländer eingerichtet werden, Der Deutsche Strafvollzug kostet diese Leute doch nur ein Müdes lächeln. Gutes Essen,Fernsehen.Spiele und keine Auspeitschungen da reisst man doch die Strafe auf einer Arschbacke ab.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here