Andrej Babis. Bild: Youtube

Andrej Babis, der Premierminister Tschechiens, forderte die Europäer auf, für ihre Kultur und Werte zu kämpfen. Er warnte auch vor Zuständen wie in Afrika und Nahost.

Von Michael Steiner

Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis hat erklärt, dass Europa in der Migrationskrise für seine Kultur und seine Werte kämpfen müsse und betont, dass die jüngsten Aufstände in Deutschland zeigen würden, dass der unkontrollierte Zustrom von Migranten zu explosiven Situationen führen kann.

„Chemnitz ist gleich um die Ecke!“, sagte Babis am Sonntag über das Chaos, das die ostdeutsche Stadt letzte Woche während der dort abgehaltenen Kundgebungen und Anti-Migranten-Demonstrationen verschlang. „Ich habe ausführlich erklärt, dass dies ein Kampf ist, um unsere europäische Zivilisation und Kultur zu bewahren. Wir wollen hier nicht in Afrika oder im Nahen Osten leben. Wir müssen für unsere Werte kämpfen.“

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„Haben Sie die Bilder von Migrantenschiffen gesehen, die Touristenstrände ansteuern? Die Europäer sind schockiert und verängstigt. Dasselbe ist in Chemnitz passiert. Es wurde nicht nur ein Mord begangen, sondern auch die Ermordung von Mädchen und sexuellen Übergriffen“, tobte Babis und verwies auf die Bilder, die sich an den spanischen Stränden abspielten.

Im tschechischen Fernsehen sagte Babis, dass die Ereignisse in Chemnitz zeigen, wie der Zustrom von Migranten explosive Situationen schafft, wenn Ausländer mit eingeborenen Bürgern kollidieren. Solche Fälle sind sehr gefährlich für Europa, da die Spannungen in Deutschland auch dessen Nachbarländer betreffen.

Der Regierungschef wiederholte auch seine langjährige Ablehnung der Versuche der Europäischen Kommission, sein Land zur Aufnahme von Migranten zu zwingen. Er kritisierte die bestehende EU-Migrationspolitik und argumentierte, dass europäische Staaten sich „zusammenschließen“ müssen, um eine tragfähige Lösung für die Migrationskrise zu finden.

4 KOMMENTARE

  1. Das alte Europa ist versaut. Es ist faul von unten bis oben wie von innen bis außen.
    Der Ausgang bleibt dennoch offen, denn die Jugend von heute, die Macher von morgen, können`s politisch dümmer als die 68er kaum angehen.
    Hinzu gerechnet kann die Unterstützung von Nachbar Staaten im Osten werden, die den klaren Hausverstand noch nicht dem puren Geldbeutel verewigt haben.

  2. Unser derzeitiges System, das dazu verleitet faul und blöd zu werden, neigt sich ohnehin dem Ende zu. Wenn sich dieses Kettenbriefsystem in seine Schulden auflöst, kommen die ursprünglichen Qualitäten der Menschen wieder zum Tragen. Vielleicht kann man dann einige der vorsorglich Importierten gebrauchen? In Amerika hat es doch auch funktioniert, auch nach dem Ende der Sklaverei…

  3. Duldet ein Volk die Untreue seiner Ärzte und Richter, ist es zum Untergang verurteilt. Platon.

    Wer kollaboriert und trägt die aktuelle Invasion mit?

    Ärzte und Richter! Von den Priester- und Polit-Scharlatanen ganz zu schweigen.

  4. Das Ruder muss schnellstens herumgerissen werden, sonst ist es zu spät, da die schon etwas länger hier lebenden sowie die als Invasoren noch nicht so lange hier lebenden Muselmanen sich zum einen durch stetige Einwanderung sowie durch fließbandmäßige Fortpflanzung in einem Affentempo vermehren, während die ethnischen Deutschen und anderen EuropäerInnen immer weniger werden - auch, weil sie sich durch stetig steigende Lebenshaltungskosten, Gebühren, Abgaben, Steuern, Beiträge kaum noch in der Lage sehen, Nachwuchs zu ernähren geschweige denn behütet und beschützt und sicher großzuziehen angesichts der muselmanischen immer übermächtiger werdenden Brutalität.

    Die Muselmanen haben ja ihre Großfamilienclans und zudem andere „Geschäftspraktiken“ sowie noch eine zweite Heimat, in der sie ihre Kohle an der Steuer vorbei investieren sowie diese auf andere Art besorgen können.

    Nur die ethnischen Deutschen, die nun mal nur ihr Deutschland haben, können all diesen stetig steigenden Zwangsabgaben nicht entkommen und werden finanziell ausgeblutet - in erster Linie zur luxuriösen Alimentierung derer, die gekommen sind, um sie abzuschaffen.

    Und läuft also rein demographisch die Zeit davon.

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