Die ganzen Araber-Clans die tief in der Organisierten Kriminalität stecken, sollen laut dem Bundesinnenministerium stärker unter Druck gesetzt werden. Doch diese umfassen mittlerweile rund 200.000 Familienmitglieder.

Von Michael Steiner

Weil Dank der liberalen Migrations- und der linksliberalen Gesellschaftspolitik kriminelle Araber-Clans ihre mafiösen Strukturen problemlos ausbauen konnten, erreicht die Clan-Kriminalität in Deutschland neue Höhen. Langsam beginnt man auch in der hohen Politik darüber nachzudenken, diesen höchst kriminellen Banden der Organisierten Kriminalität (OK) den Garaus zu machen.

Laut der "Bild" wollen nun Bundesinnenministerium und Bundeskriminalamt den Druck auf diese Araber-Clans erhöhen. So sagte Sicherheits-Staatssekretär Hans-Georg Engelke dem Blatt: "Wir wollen künftig noch konsequenter gegen Clan-Kriminalität vorgehen. Clan-Kriminalität prägt ein negatives Bild der Integration in Deutschland und gefährdet zugleich das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Rechtsstaat. Das werden wir nicht dulden! Vor allem geht es jetzt darum, die Bildung neuer krimineller Clans frühzeitig zu erkennen und erforderliche Gegenmaßnahmen zu ergreifen."

Das BKA wurde nach "Bild"-Informationen nämlich damit beauftragt, ein Bundeslagebild zur Clan-Kriminalität zu erstellen. Eines der Probleme dabei ist laut des Zeitungsberichts jedoch, dass "bisher keine einheitlichen Erfassungskriterien" bestehen und dass der auch Begriff "Clan-Kriminalität" bundesweit "noch nicht abschließend definiert ist". Deshalb müsse man noch mehr Informationen sammeln.

Vor allem Berlin, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen seien besonders stark von der Clan-Kriminalität betroffen. Laut BKA-Schätzungen beläuft sich das Personen-Potential der Clan-Familien auf 200.000 Familienmitglieder. Hierbei handelt es sich oftmals um Kurden, Libanesen, Türken und diverse Araber, die insbesondere in der Drogen-, Eigentums- und Wirtschaftskriminalität, sowie bei Geldwäsche, Prostitution und Schleusung aktiv sind.

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Wie machtlos die Behörden diesbezüglich sind, zeigt die Anzahl der Verfahren im Bereich Organisierte Kriminalität im letzten Jahr. So wurden 2017 insgesamt 39 Gerichtsverfahren diesbezüglich geführt, weil man bislang viel zu lasch gegen diese kriminellen Elemente vorgegangen ist.

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4 thoughts on “OK: Innenministerium will Druck auf Araber-Clans erhöhen”

  1. Warum kam es eigentlich zu dieser Bildung von Familien Clans? Vielleicht deshalb, weil den händeringend benötigten, bestausgebildesten Facharbeitern der Welt, ihre akademischen Verwandten nachziehen durften?

    Fragen über Fragen … 

  2.                           "Wir wollen künftig noch konsequenter gegen Clan_kriminalität vorgehen"  –  "…………noch konsequenter"  ???????   Geht`s noch?                                                                                                             Wie soll denn diese Konsequenz aussehen? Indem ( sogar straffällig gewordene) Clan_mitglieder in Polizei und Justiz aufgenommen werden?

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