Bild: Flickr/Marco Fieber CC BY-NC-ND 2.0
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Die ganze Rassismusdebatte um "MeTwo" ist scheinheilig. Der von Ausländern in Deutschland gelebte Rassismus gegen Deutsche spielt nämlich keine Rolle.

Von Michael Steiner

Wenn es in der deutschen Politik oder in den deutschen Medien um Rassismus geht, dann wird eigentlich immer nach demselben Muster vorgegangen: Die Deutschen sind die Rassisten, die Ausländerhasser, und die Migranten (bzw. Deutsche mit Migrationshintergrund) sind die Opfer. Mit der Realität hat das zwar nicht viel zu tun, doch diese passt auch nicht in das Weltbild jener, die nur einseitig solche Stories verbreiten. Immerhin müssen Stereotype verbreitet und oben gehalten werden.

Dabei werden gerade in jenen Gegenden in denen viele Zuwanderer leben immer wieder Deutsche zum Opfer rassistischer Übergriffe und sogar Gewalt. Doch das zählt nicht viel. Deutsche dürfen beleidigt und diskriminiert werden, weil sie ja (noch) in der Mehrheit sind, genauso wie man Anfeindungen gegen die Christen eher hinnimmt als welche gegen die Muslime.

Die Initiatoren und Mitmacher dieser "MeTwo"-Debatte blenden den alltäglichen Rassismus der Zuwanderer aus, für die die Deutschen nur "Kartoffeln", "Schweinefresser" oder "Weißbrote" sind, die gefälligst die Schnauze zu halten haben, oder bei Widerstand einfach als "Nazis" oder "Rassisten" bezeichnet werden, um sie mundtot zu machen. Das fängt schon an den Schulen an und geht dann auf den Straßen weiter.

Gibt es Rassismus in Deutschland? Ja klar, wie in eigentlich jedem anderen Land der Welt auch. Aber dieser ist nicht so einseitig, wie es immer dargestellt wird. Und das sollten sich die ganzen Diskutanten hinter die Ohren schreiben, wenn sie ihrem Rassismus gegen die Deutschen freien Lauf lassen.

7 KOMMENTARE

  1. Die ganze Politik der EU und vom Merkel-Regieme strotzt nur noch so vor lauter Scheinheiligkeit, gell? wer dagegen ist, dass die bestellte Negerschwemme mit 25 Millionen Migranten die alle Syrische Flüchtlinge sind, hehehe, der ist brauner Dreck. Für mich sind das die verlogenen Politiker die noch 80 Millionen davon in der EU aufnehmen wollen.  

  2. Wikipedia-Text zu "MeTwo" – Anmerkungen von mir in eckigen Klammern [].

    "2016 gründete [der Ausländer] Ali Can die [deutschfeindliche] „Hotline für besorgte Bürger“. Im August 2017 erschien sein gleichnamiges Buch. (…) Die Bezeichnung #MeTwo soll ausdrücken, dass die Autoren mehr als eine Identität haben, sich also mit Deutschland und einem anderen Land bzw. einer anderen Kultur verbunden fühlen [also auch nie richtige Deutsche sein werden, die sich mit dem Deutschen Volk und Vaterland auf Gedeih und Verderb verbunden fühlen!]. In dem Hashtag berichten Menschen über ihre Erfahrungen mit alltäglichem Rassismus [betreiben also alltägliche antideutsche Greuelpropaganda!]. Das Projekt wrd u.a. von Heiko Maas, Katarina Barley und Robert Habeck [das sind ja genau die Richtigen!] unterstützt. Breite Wahrnehmung erlangte das Hashtag nach der Mesut-Özil-Rassismusdebatte, nachdem dieser schwere [und völlig unberechtigte bzw. aus der Luft gegriffene] Vorwürfe gegen den DFB und die Zivilgesellschaft [also gegen das Deutsche Volk!] erhoben hatte [nachdem diese schwere und völlig berechtigte Vorwürfe gegen ihn erhoben hatten!]. Das Hashtag wurde tausendfach geteilt [von wem wohl, kann man sich ja denken!], hierüber wurde in nationalen [was für "nationale" Medien???] als auch internationalen Medien berichtet."

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/MeTwo

  3. Frage an die Redaktion:

    Beim Versuch der Öffnung der meisten Artikel erhalte ich die Fake-News: "Wir repektieren Ihre Privatsphäre" der kriminellen Spionage- und Datenhändlerorganisation " Quantcast". Haben Sie irgend eine Möglichkeit, solche Belästigungen auf Ihrem absonsten sehr informativen Forum zu verhindern?

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