Lischka sieht bürgerkriegsähnliche Zustände nach Deutschland kommen

In der SPD sieht man schon bürgerkriegsähnliche Zustände in Deutschland herandräuen, die als Resultat von Bluttaten wie in Chemnitz entstehen könnten. Das haben sie aber schon selbst zu verantworten.

Von Michael Steiner

Der SPD-Innenexperte Burkhard Lischka hat nach den ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz vor der Gefahr inszenierter bürgerkriegsähnlicher Zustände gewarnt. “Es gibt in unserem Land einen kleinen rechten Mob, der jeden Anlass zum Vorwand nimmt und nehmen wird, seine Gewaltphantasien von bürgerkriegsähnlichen Zuständen auf unsere Straßen zu tragen”, sagte Lischka der “Rheinischen Post”.

Dass im Bundestag eine Partei diese Exzesse gegen ausländische Mitbürger als gerechtfertigte Selbstjustiz beklatsche, zeigt nach Überzeugung Lischkas, “dass die Mehrheit unseres Landes noch viel lauter werden muss, wenn es um Rechtsstaat, Demokratie und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft geht”.

Allerdings sind es gerade die etablierten Parteien, die mit ihren Migrationsexzessen dafür sorgten, dass es überhaupt so weit kommt. Die unkontrollierte Zuwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten bringt auch viele Gewalt- und Sextäter nach Deutschland, welche – wie die importierten Islamisten – die innere Sicherheit gefährden.

Auch der politische Druck von oben auf die Polizisten, bei der Zuwandererkriminalität beide Augen und das Hühnerauge zuzudrücken verbessert die Situation genausowenig wie lasche Strafen für diese Menschen durch eine linksliberale Justiz, die offenbar nicht gewillt ist Recht und Gesetz tatsächlich durchzusetzen.

Loading...
Teilen Sie diesen Artikel:
Lesen Sie auch:  SPD: Freiheit für Geimpfte

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

9 Kommentare

  1. Die sind schon da! Und es wird auch Noch mehr Tote geben! Und die Polizei wird auch auf die Dummen Wähler schießen! Der wegen hat die ja auch aufgerüstet

      1. Die Amerikaner haben es ja begriffen; bei ihnen könnte man ein altes ADAC Schlagwort abwandeln “Freier Waffenbesitz für freie Bürger” (nach freie Fahrt für freie Bürger)! Im Umkehrschluß müßte es in Deutschland heißen. Die Bürger sind schutzlos dem Terror der einzigen Waffenträgern ausgeliefert (Schußwaffen bei Polizisten, die den Eliten in Gesellschaft und Politik hörig sind, und Schußwaffen, Bomben und Messern der Migranten)!

  2. Da hat der „Innenexperte“ zu 100% Recht!
    Nochmal sein Zitat, weil er es genau auf den Punkt bringt: „dass die Mehrheit unseres Landes noch viel lauter werden muss, wenn es um Rechtsstaat, Demokratie und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft geht“.
    Was soll er denn sonst sagen, wenn EIN Jahr nach dem massenhaften Import von Kulturfremden, ohne Ausweise und Leumund, 75% der Wahlberechtigten vorsätzlich in die Wahlzellen gelaufen sind und mit Blankovollmacht, also Wahlkreuz, angeordnet haben, dass es so weitergehen MUSS! Dass also der Bundestag, der in hunderttausenden Fällen den gesetzwidrigen Grenzübertritt von Menschen angeordnet hat, von der Mehrheit der Bevölkerung durch Abgabe eines Wahlkreuzes erneut legitimiert wurde.

  3. „Es gibt in unserem Land einen kleinen rechten Mob, der jeden Anlass zum Vorwand nimmt und nehmen wird, seine Gewaltphantasien von bürgerkriegsähnlichen Zuständen auf unsere Straßen zu tragen“, sagte Lischka der „Rheinischen Post“. Unglaublich, wie die Tatsachen von dieser Schariapartei SPD verdreht werden. Die vermeintlich “Rechten” müssten ihren Protest nicht auf die Straße tragen, hätten solche Verräter wie SPD und CDU nicht seit Jahren ungerührt zugesehen, wie ein Deutscher nach dem anderen niedergemetzelt wird. Wo war denn da der Aufschrei? Richtig, den gab es nie, und den wird es von diesen Heuchlern auch nie geben. Insbesondere die SPD hat sich längst ein neues Wahlvolk auserkoren – Migranten, vorzugsweise Muslime. Die SPD verrät seit Jahrzehnten die Interesse der Deutschen. Das Gute an ihrem widerwärtigen Gebaren derzeit ist, dass immer mehr Menschen die Augen aufgehen ob der Verkommenheit dieser ehemaligen Volkspartei. Deren Genosse Steinmeier, der als nicht vom Volk gewählter Präsident im Schloß Bellevue sitzt, hat unlängst verlautbaren lassen, dass es kein deutsches Volk mehr gibt, Deutschland von nun an das Land von Immigranten ist. Da die Deutschen aber mit Sicherheit keine Immigranten sind, muss man sich natürlich fragen, ob wir denn überhaupt noch zu dem Deutschland gehören werden, dass die SPD sich so sehnlich erträumt…

  4. Die S-chulden-P-opulistischen D-iktatoren haben insbesondere die produktiv Arbeitenden mit kleinen bis durchschnittlichen Einkommen in schwer belastende lebenslängliche Schuldknechtschaften getrieben. Ohne dass Betriebs- und Aufsichtsräte aus DGB-Gewerkschaften Einspruch erhoben haben oder erheben, sind in der BRD die Öffentlichen Hände aller Ebenen hoch verschuldet und alle großen Unternehmen stark fremdkapitalisiert worden – meist ohne sachlichen Grund, sondern aufgrund von US-Einflussnahme: Wer sich nicht verschuldet und Zins zahlt, wird von der US-Presse diffamiert und von US-Behörden boykottiert. Werkzeuge der US-Blutsaugerei sind die “großen vier Wirtschaftsprüfer” KPMG, PWC, EY und Deloitte, die alle großen und mittelgroßen BRD-Unternehmen ausschnüffeln und “beraten”.

    30% jedes gezahlten Preises für Waren oder Leistungen sind Zinsanteil, sagt der emeritierte Berliner Wirtschaftswissenschaftsprofessor Bernd Senf. Wer rund eineinhalb Tage pro Woche nur zum indirekten Bezahlen versteckter Zinsen arbeiten muss, hat bereits genügend Grund zum Aufstand. Sozialabgaben und Steuern sind zusätzlich zu zahlen; seit 2015 stresst obendrein die tägliche Angst vor vorsätzlich importierten Vergewaltigungen und Mordanschlägen. Für Generalstreik und Revolution ist die Zeit reif.

  5. Während der SPD- Innenpolitik-Experte “inszenierte” (man achte auf die Wortwahl) bürgerkriegsähnliche Zustände kommen sieht, die medial gelenkte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit sich auf “Hetze und Hass” in Chemnitz konzentriert, wurde in der Wiesbadener Innenstadt ( noch dazu am Platz der Einheit) eine 4 m hohe Statue von Erdogan aufgestellt. Die überraschten Bürger erfuhren erst nach der Aktion, dass dies ” im Rahmen der Biennale” geschah.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.