Illegale Migranten: Spanien überholt Italien

Bei den Ankünften von illegalen Migranten in Europa hat Spanien mittlerweile Italien überholt. Aber auch in Griechenland kommen wieder mehr Menschen an.

Von Michael Steiner

Wie sagt man so schön: Bilder sagen mehr als Worte. Nachfolgend ein Video von gestern, als ein Boot mit mehr als 30 illegalen Migranten an Bord, von einem Polizeiboot verfolgt, in Spanien anlandet und sich diese rasch ins Hinterland verkrochen.

Alleine in den letzten Tagen seien mehr als 1.400 Migranten in Spanien angelangt, wie die spanische Küstenwache mitteilte. Und das ohne jene hunderte Migranten, welche kürzlich die spanische Enklave Ceuta auf der afrikanischen Seite des Mittelmeeres mit selbstgebastelten Flammenwerfern stürmten.

Man muss sich nur einmal folgende Zahlen in Sachen illegale Migration nach Italien, Griechenland und Spanien im Zeitraum von 1. Januar bis 25. Juli 2017 und 2018 betrachten. Zwar ging die Zahl der Ankünfte zurück, allerdings zeigt sich eine massive Verschiebung der Migrationsrouten, wie die Statista-Grafik verdeutlicht:

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Spanien Italien Griechenland Migranten

Während die Zahl der Ankünfte laut der UN-Migrationsagentur in Italien um vier Fünftel zurückging, stieg sie in Griechenland um rund die Hälfte – und in Spanien haben wir bereits eine Verdreifachung! Mit ein Grund dafür ist auch die langsam wieder einsetzende Kontrolle vor den libyschen Gewässern, zumal die libysche Küstenwache die NGO-Schiffe mit dem Abschuss bedrohte, woraufhin sich die meisten zurückzogen. Aber auch sonst ist Spanien idealer, zumal die Wegstrecke über das Meer nicht so lange ist.

Wie lange wird es wohl dauern, bis über die Spanien-Route jährlich hunderttausende illegale Migranten – vorwiegend aus Westafrika – nach Europa einsickern und sich dann in Richtung Frankreich, Großbritannien und Deutschland aufmachen, welche als Hauptzielländer gelten? Wohl nicht mehr lange, da auch in Spanien die Menschen mit "Refugees Welcome"-Schildern, Blumen und Teddybären in den Händen herumstehen und sie herzlich begrüßen.

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3 Kommentare

  1. mal abwarten bis unsere refugees schätzchen mit ner baseballkeule am strand erwartet werden, mal sehen wie geil sie dann noch sind hierher zu kommen.oder wenn man sie mit den teddys erschlägt statt sie ihnen zuzuwerfen.

  2. Was sagte Putin vor kurzem : Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut an Asylanten, die zur Zeit über Europa hereinbricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper.

    Es geht darum, aus Europa einen  Hexenkessel zu machen.

    Das alles dient den Interessen der USA, und hilft, den Boden für einen Krieg in ganz Europa vor zu bereiten. Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen.

    Am 27.6. hat sich George Soros persönlich mit dem neuen sozialistischen Premier von Spanien Pedro Sánchez getroffen. Danach kündigte Spanien an, 60 Flüchtlinge an Bord der „Proactiva Open Arms“ aufzunehmen und die Grenzen nach Afrika in Ceuta zu öffnen. Seitdem gilt Spanien als „neue Hauptroute für Flüchtlinge“.

    Laut der Soros-finanzierten Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind in den letzten Wochen bereits 23.500 Illegale nach Spanien gekommen. Teilweise paramilitärisch organisiert, stürmen sie die Strände Andalusiens

    In Rom, Neapel und im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die „Camorra“ hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet.

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