Bild: Flickr / Konrad Lembcke CC BY-ND 2.0

Viele Polizeireviere in Deutschland sind nicht durchgehend besetzt, den Menschen zu wenige Polizisten auf den Straßen. Das Sicherheitsgefühl leidet.

Von Redaktion

Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf eine Kleine Anfrage der Grünen berichtet, sind in Deutschland rund ein Drittel aller deutschen Polizeireviere nicht durchgehend besetzt. Danach war zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 6. August 2018 für 136 von insgesamt 143 Bundespolizei-Revieren ein 24-Stunden-Betrieb vorgesehen. 43 dieser Reviere waren jedoch laut Ministerium nicht durchgehend besetzt. Insgesamt kam dies den Angaben zufolge fast 14.000 Mal vor. Das entspricht auf die einzelne Reviere bezogen einer Ausfallquote von etwa 30 Prozent.

Doch auf der Straße sind die Polizisten offenbar nicht. Denn laut einer INSA-Umfrage fühlen sich die Menschen in Deutschland vor bestimmten Formen der Kriminalität nicht ausreichend von der Polizei beschützt. Zudem halten immer mehr Menschen die Polizeipräsenz auf deutschen Straßen für zu gering.

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56,0 Prozent der Deutschen (2017 noch 61,6 Prozent) fühlen sich „sicher in Deutschland“. Knapp ein Drittel, demnach 29,6 Prozent der Befragten (2017 noch 24,1 Prozent) fühlt sich hingegen unsicher. Und: 14,4 Prozent (2017: 14,3 Prozent) haben dazu keine Meinung. Die befragten Männer (60,1 Prozent) fühlen sich sicherer als Frauen (52,1 Prozent). Im Umkehrschluss stimmt knapp ein Drittel (32,4 Prozent) der Frauen der Aussage „Ich fühle mich in Deutschland generell sicher“ nicht zu. Das ist nur bei einem Viertel (26,7 Prozent) der Männer der Fall.

Mehr als drei Viertel der Bundesbürger fordern mehr Polizisten auf der Straße. Auf die Frage: „Die Anzahl der Polizisten in Deutschland ist zu gering“, antworten 76,9 Prozent (2017: 71,4 Prozent) mit „Ja“. Nur 11,6 Prozent geben an, die Zahl der Polizisten sei „gerade richtig“ und 2,9 Prozent der Befragten sagen, die Anzahl der Polizisten „sei zu groß“. Auch hier sagen deutlich mehr Frauen (79,9 Prozent) als Männer (73,8 Prozent), dass die Anzahl der Polizisten in Deutschland zu gering ist.

Fast jeder zweite Deutsche, also 49,3 Prozent (2017: 46,9 Prozent) ist der Ansicht, dass die Polizei die Bürger nicht mehr effektiv beschützen kann. Hier ist der Unterschied der Sicht zwischen Männer und Frauen gravierend. 56,2 Prozent der befragten Frauen stimmen dieser Sicht zu, aber nur 42,1 Prozent der Männer.

3 KOMMENTARE

  1. Schutz gibt es sehr wohl in Deutschland - allerdings für illegal Eingewanderte und sonstige Ausländer. Den höchsten Schutz genießen hierzulande die vielen Muslime. Sie werden gehegt, gepflegt und selbst nach schwersten Verbrechen immer noch in Schutz genommen. Die Deutschen hingegen wurden zur Plünderung freigegeben. Dafür mussten natürlich zuvor die Grenzen zu allen Seiten hin geöffnet werden. Das begann bereits unmittelbar nach der vermeintlichen Wiedervereinigung. Nach den furchtbaren Ereignissen in Chemnitz hat sich die Bundesregierung nun für alle sichtbar eindeutig gegen das deutsche Volk gestellt. Es wäre Aufgaben dieser Regierung gewesen, endlich die unzähligen an Deutschen begangenen Verbrechen wie Mord, Vergewaltigung, Raub, Messer- und Machetenattacken öffentlich zu verurteilen. Das tut aber keiner, im Gegenteil, sie hetzen gegen uns Deutsche, weil wir das Leid mittlerweile nicht mehr ertragen können. Was in Deutschland von Seiten der Regierenden stattfindet, nennt sich Hoch- und Volksverrat.

  2. Vorsicht: Man falle nicht auf die hinterhältige Strategie der grenzenlosen Großgeldfaschisten herein, welche alle Völker der Erde unter totale Big-Brother-Tyrannei zwingen wollen! Es werden massenweise ungeprüfte Fremde von schlechtem Charakter eingeschleust (Justizflüchtige, Alimente-Flüchtige, Arbeitsscheue, Betrüger, Einbrecher, Stalker); damit sollen zuerst Verbrechen und dann der Ruf nach „mehr Sicherheit“ und „mehr Polizei“ provoziert werden.

    Richtig ist, was z.B. vorbildlich die Israelis tun, nämlich eine völkische Staatsgestaltung mit wirksam befestigten Lebensraumgrenzen: Es dürfen nach Israel in der Regel nur geprüfte Stammesgeschwister einwandern, wobei in Zweifelsfällen ein Gen-Test amtlich angeordnet wird. (vgl. Times of Israel, 29. Juli 2013, Aliya, DNA-Test) Natürliche Integrität eines gewachsenen Volkes geht mit ähnlichem Lebensgefühl und natürlicher Stammessolidarität einher, so dass innenpolitisch kaum Staatliches erforderlich ist, schon gar nicht eine buntfaschistisch umerziehende „Integration“.

    Gesunde Sicherheitspolitik bedeutet also das Aufspüren, Einsammeln und Ausschaffen aller uneingeladenen artfremden Eindringlinge.

    Um ein bestimmtes Gebiet innerhalb eines Jahres von 1 Million visalosen Fremdlingen zu entlasten, müssen täglich 2740 von ihnen fortgeschafft werden.

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