Migranten stürmen die Grenzanlagen von Ceuta. Bild: Youtube

Jene 116 Migranten, die mit massiver Gewalt von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta eindrangen werden nun wieder ins Nachbarland abgeschoben.

Von Michael Steiner

Vor wenigen Tagen schafften es wieder einmal 116 illegale Migranten mittels Gewaltanwendung den sechs Meter hohen Grenzzaun der spanischen Exklave Ceuta zu überwinden. Dabei setzten die Afrikaner auch Messer und ätzenden Löschkalk gegen die Grenzschützer ein, wodurch sieben Polizisten und fünf der Migranten Verletzungen erlitten.

Doch die Migranten (von den Mainstreammedien irreführend weiterhin „Flüchtlinge“ oder „Geflüchtete“ genannt) haben die ganze Aktion für nichts durchgeführt. Laut der spanischen Zeitung „El Pais“ werden sie nämlich Dank eines Abkommens aus dem Jahr 1992 zwischen Spanien und Marokko in einem „außergewöhnlichen Verfahren“ von der Policia Nacional wieder nach Marokko zurückgebracht. Eine Maßnahme, die man eigentlich schon bei den anderen hunderten irregulären Migranten hätte durchführen müssen, welche in den letzten Wochen und Monaten medienwirksam Ceuta stürmten.

Für die zehntausenden (zumeist jungen, männlichen) Afrikaner, die Nahe der beiden spanischen Exklaven Ceuta und Mellila kampieren und auf eine Möglichkeit warten, illegal nach Europa zu gelangen, ist diese Aktion der spanischen Behörden ein wichtiges Signal. Madrid muss diesen Menschen verdeutlichen, dass ein solcher Sturm über die Grenzzäune erfolglos ist und diese Gewaltakte keinesfalls toleriert werden.

3 KOMMENTARE

  1. Nur eine Eintagsfliege!

    …nicht um ein Zeichen zu setzen, sondern weil vorgeblich das Aufnahmelager in Ceuta voll ist.

  2. sind eh bald wieder da,wenn sich in diesen links regierten Ländern nichts ändert,
    die werden erst aufwachen,wenn das Volk endgültig die Schnauze voll hat,
    die rechten Parteien gewinnen immer die Oberhand,so wird es kommen.
    Die EU ist ein unfähiger Haufen,der kein einziges Problem lösen kann,weg damit.

  3. Da wird Frau Göhring-Eckard aber bittere Krokodilstränen weinen um die geschenkten Menschen, die nun doch keiner geschenkt haben will.

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