Brennendes Schweden: Premierminister ist wütend – Polizei tut nichts

Nachdem jugendliche Migrantengangs marodierend durch einige schwedische Städte zogen und dabei ein Flammenmeer hinterließen, verurteilte Premierminister Löfven dies scharf und fragte: “Was zur Hölle tut ihr?” Und die Polizei? Die tut wie immer nichts.

Von Michael Steiner

Nach dem nächtlichen Vandalismus jugendlicher Migranten in vier schwedischen Städten (wir berichteten), bei denen mithilfe von Brandsätzen dutzende Autos in Brand gesetzt und zerstört wurden, verurteilte die etablierte Politik des Landes diese Taten. Vor allem der sozialdemokratische Premierminister, Stefan Löfven, geriet in Rage, weil diese Aktionen vor allem dem politischen Konkurrenten der Schwedendemokraten nutzen, die eine strikte Migrationspolitik und die Ausweisung krimineller Zuwanderer fordern.

“Ich bin wirklich stinksauer”, so der Regierungschef im Interview mit dem schwedischen Radio und fragte die Täter: “Was zur Hölle tut ihr?” Und weiter: “Die Gesellschaft wird darauf hart zurückkommen”, sagte der sozialdemokratische Führer, der auch Fragen über den Umfang und den Zeitpunkt der Anschläge stellte, von denen die Polizei vermutete, dass sie über soziale Medien koordiniert wurden.

“Es sieht sehr koordiniert aus, fast wie eine Militäroperation”, sagte Löfven und fügte hinzu, dass die Polizeiuntersuchung zeigen würde, ob das Autofeuer auf Vandalismus, organisiertes Verbrechen oder etwas anderes zurückzuführen sei. Damit zeigt der Linkspolitiker jedoch weiterhin einen völligen Realitätsverlust, zumal sein Land bereits seit einigen Jahren von einer wachsenden Welle der Kriminalität heimgesucht wird, welche auf die unkontrollierte Zuwanderung zurückzuführen ist.

Löfven ist mit seinem Unmut nicht alleine. Justiz- und Innenminister Morgan Johansson nannte die Angriffe “verabscheuungswürdig”. “Letztes Jahr verschärfte die Regierung die Strafe für schweren Vandalismus, der jetzt bis zu sechs Jahre Gefängnis in Anspruch nehmen kann”, twitterte er. “Hoffentlich werden die Gangster verhaftet, damit sie die Strafe bekommen, die sie verdient haben.” Doch woher sollen diese kriminellen Subjekte Angst vor dem schwedischen Gefängnis haben? Für sie ist dies doch nur ein Hotelaufenthalt mit Vollversorgung. Und: Warum lässt seine Polizei diese Kriminellen einfach nur laufen?

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Ulf Kritersson, der Vorsitzende der Mitte-Rechts-Oppositionspartei Moderate, schrieb auf Facebook, dass “sich schreckliche Szenen in Göteborg abgespielt haben”. Er fügte hinzu: “Das sind keine Proteste, das ist Sabotage. Schweden hat das viel zu lange geduldet. Es muss aufhören.” Dabei hat auch seine Partei jahrelang die liberale Migrationspolitik unterstützt und gefördert.

Roger Haddad, Justizsprecher der Liberalen, nannte die Angriffe “inakzeptabel”. “Eltern müssen auch einbezogen werden, sie müssen geweckt und darüber informiert werden, was ihre Söhne tun”, schrieb er in einem Kommentar. Doch glaubt er wirklich, dass sich die meisten Eltern aus den muslimischen Ländern darum kümmern, wenn sie ihren Kindern schon beibringen, sich nach dem Kontakt mit Einheimischen die Hände zu waschen, weil diese keine Muslime seien? Wenn sie ihren Kindern den Disrespekt vor jenem Land lehren, welches ihnen quasi eine Vollversorgung für lau anbietet?

Und während sich die etablierte Politik in den (sozialen) Medien echauffiert, was macht die Polizei? Gar nichts. Obwohl einige der Vandalen identifiziert werden konnten und (wie schon der Innenminister sagte) die Strafen für schweren Vandalismus erhöht wurden, sieht sich die schwedische Polizei nicht veranlasst, Festnahmen durchzuführen. Man will lediglich mit den Eltern sprechen.

Wenn das die schwedische Art ist, bei Migrantenkriminalität Recht und Gesetz durchzusetzen, darf man sich nicht wundern, wenn diese weiterhin tun und lassen was sie wollen. Das ist kein Rechtsstaat mehr, sondern ein System, in dem partielle Anarchie herrscht – und zwar für jene, die ihre Wurzeln nicht in Schweden haben.

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11 Kommentare

  1. Die Linken ernten das, was sie gesät haben.
    Gross in den Wortrn, feige in den Taten.
    Die Polizei soll, . . . ;
    ihnen, den Politiker ihren Hintern abräumen?
    tzzzzz. . .

  2. Der schwedischen Polizei geht es doch kein Deut anders, als der deutschen.

    Nimmt sie ihren ursprünglichen gesellschaftlichen Auftrag wahr, finden sich sofort Politiker aller linksrotgrünen Parteien und die gebündelte Kraft der MSM um diese Polizisten zu diskreditieren.

    Längst gibt es in den eigenen Reihen Parteibuchträger, die für das persönliche Fortkommen den Kameraden neben sich denunzieren.

    Was kommt dabei heraus? Die Anständigen versuchen aus dieser Tretmühle auszuscheiden oder in Frühpensionierung zu gehen. Die anderen machen, zum Selbstschutz, bewusst Dienst nach Vorschrift, und zwar nach den politischen, ideologischen Vorgaben.

    Die Ergebnisse kennen wir. In Deutschland sind es momentan noch die Terrorgruppen der ANTIFA die längst nicht nur in Hamburg, Berlin, Leipzig Straßenkämpfe mit brennenden Barrikaden, Plünderungen exerzieren. Jede größere Stadt dürfte davon in den vergangenen Jahren bereits schon mal betroffen gewesen sein, wenn auch noch in etwas abgemilderter Art.

    Bezeichnend ist, dass die ANTIFA in ihren Reihen offensichtlich vermehrt Personen mit “Migrationshintergrund” integriert hat.

    Es wäre Kaffeesatzleserei zu sagen, wann genau Deutschland französische oder schwedische Verhältnisse bekommt. Fakt ist, sie kommen und wir können sie in jedem Augenblick erwarten. Ein Initialfunke reicht.

    Und auch dann werden sich die betreffenden Politiker in Deutschland, genau wie die Politiker jetzt in Schweden, heuchlerisch ganz “entsetzt” zeigen und die Schuldigen ganz weit weg von ich selbst suchen.

    1. Im hyperliberalen Schweden werden nie die entsprechenden Ethnien genannt. Es sindi”Jugendliche ” und laut ARD keine Motive für die Brandlegungen erkennbar, auch keine Zusammenhänge zwischen den einzelnen Gangs. ..

    2. Einer dieser “Jugendlichen” wurde laut aftenbladet.se (Schwedische Tageszeitung) gestern an der türkischen Grenze durch türkische Grenzpolizisten verhaftet. Es handelt sich dabei um einen 20 – 25 Jahre alten Türken. Zeugenaussagen von Anwohnern der betroffenen Siedlungen sprachen einvernehmlich von dunkelhäutigen, vermummten Männern. Sie trugen zwar Masken, einige waren jedoch kurzärmelig. Soviel zu “schwedische Jugendliche”.

  3. Die Polizei untersteht der Politik, wie in Deutschland auch. Das bedeutet, daß die Polizisten von der Politik im Stich gelassen werden und irgendwann im Polizistengehirn “der Groschen fällt”, daß man gegen “Windmühlen” kämpft und sich Resignation breit macht. Der Polizist riskiert stets seine eigene Gesundheit und will auch im Ruhestand noch Lebensqualität haben und nicht als Behinderter seinen Lebensabend verbringen. Die Probleme werden nicht bei der Wurzel gepackt. Das Grundproblem zu lösen geht nur über den Schutz der Staatsgrenzen (illegale Einreisen verhindern) und die Rückführung von Straftätern in die Herkunftsländer oder Inhaftierung. In Deutschland wird es auch nicht mehr lange dauern, denn die afrikanischen “Quälgeister”, die Merkel rief, wird auch Deutschland nicht mehr los. Und es werden immer mehr….

  4. Ich habe 2016 geschrieben, erst wenn deutsches, oder europäisches Blut durch die Straßen der Hauptstädte fließen wird, werden die Bürger wach. Was in Schweden geschieht, ist eine Generalprobe koordiniert über das Internet, wie man ganze Städte einnehmen kann. Das ist kein geprobter Vandalismus, sondern geprobter Terrorismus.
    Aber mein Tipp an alle drei, die Legislative, die Judikative und die Exekutive. Schlaft ruhig weiter. Wenn der Islamterror richtig los bricht, wird es auch eure Familien treffen. Eure Untätigkeit wir auch die Gesundheit und das Leben eurer Familien durch den Islam kosten.
    Und ein Wort an alle Himmelskomiker mit einem Chef in Rom. Ihr wollt den Islam? Wenn er kommt, werdet Ihr das merken, denn dann werden eure Kirchen brennen.
    An alle Homosexuelle. Ihr unterstützt die Parteien für den Islam? Wenn der Islam kommt, und er wird kommen, wird man Homosexuelle von Hochhäusern werfen und Deutschland, Europa hat sehr hohe Hochhäuser.
    Wer den Teufel ruft, darf sich nicht wundern, wenn ihm die Hölle den Arsch verbrennt.

    1. Alles gut geschrieben, gehe zu 100% mit und den “Himmelskomiker” werd ich mir merken. Obwohl ich kein Islam-Freund bin und darüber nachdenke, was die Islam-Zukunft bringt, sehe ich auch einige gute Seiten. In der heutigen Gesellschaft, die durch Genderwahn, durch Homsexualität, durch Umkehrung des Normalen in Unnormales seine einigermaßen geregelte Lebensmoral auflöst, könnte der Islam wieder etwas Ordnung in den durchgeknallten Saustall bringen. Und mehr Frauen als nur eine ist für den Mann nicht sooo schlecht und bringt mehr Qualität in die Beziehung. Allerdings hätte ich mit Beten so meine Probleme :-))

  5. Was soll die Polizei machen. Wenn jemand wütend sein sollte, dann die Polizei. Die sollten den Premierminister verhaften und Neuwahlen anordnen. Das wäre mal ein Schritt, in Schweden wieder für Ordnung zu sorgen.

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