Syrien: Regierungstruppen rücken vor – und erbeuten US-Kriegsgerät

Immer mehr "Rebellen" und islamistische Milizen ergeben sich in Südwest-Syrien den Regierungstruppen. Diese erbeuten so Unmengen an westlichem Kriegsgerät – darunter auch Panzer.

Von Marco Maier

Die Offensive der syrischen Armee im südwesten des Landes, in den Provinzen Daraa und Al-Quneitra, führt zu einem Sieg nach dem anderen über die Milizen von Freier Syrischer Armee (FSA), al-Kaida und Islamischem Staat (IS), welche diese Gebiete mit Unterstützung der US-Koalition und der arabischen Golfstaaten jahrelang kontrollierten. Dabei erhalten die syrischen Regierungstruppen auch massive Luftunterstützung der Russen.

Aber das ist nicht nicht alles. Es zeigt sich dabei auch, wie groß die militärische Unterstützung für diese von Islamisten durchseuchten Milizen aus den USA, Großbritannien, Saudi-Arabien & Co war bzw. immer noch ist. Denn von den besiegten Kämpfern wurden Unmengen an westlichem Kriegsgerät gesichert. Das zeigen unter anderem auch folgende Bilder:

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Und auch hier noch mehr westliches Kriegsgerät, welches von der syrischen Armee konfisziert wurde:

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Sogar medizinische Güter aus Israel wurden bei den Islamisten gefunden:

Inzwischen rufen die al-Kaida-Führer (die übrigens auch von der US-Regierung unterstützt werden) dazu auf, einen Guerilla-Krieg zu führen.

Doch wenn Syrien erst einmal von den Islamisten befreit wurde – wohin werden diese gehen?

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