„No way“ – Migration ist eine Einbahnstraße

Man kann den Menschen in ihrer Situation nur vor Ort helfen. Das ist keine neue Erkenntnis, denn das weiß man in den USA schon seit mehr als 20 Jahren. "No way" wird es auch bald an Europas Außengrenzen schallen.

Von Commentarius

Natürlich hat sich der politische Wind seit den verrückten "refugees-welcome-days" gedreht, jedoch sind noch nicht alle irrwitzigen politischen Akteure von der Bildfläche verschwunden. Auch wenn sie wanken, scheinen sie noch immer bereit ihre politische Agenda ohne wenn und aber durchdrücken zu wollen. Erfolgreich wird deren Vorhaben allerdings wohl kaum mehr sein. 

Multikulti war einst für Merkel gescheitert und dennoch setzte sie auf Massenmigration. Die Merkel'sche Politik, das eine zu sagen und das andere zu tun, ist auf alle Fälle gescheitert. Ja, die alte Dame kann noch ein wenig Unruhe stiften bis sie dann ihren Ruhestand antreten wird, das ist uns bewusst. Die CDU wird dennoch langsam beginnen müssen sich von der "Alten" zu lösen. Sie wäre gut beraten, sich wieder ordentlich dort zu präsentieren wo sie hingehört. Oder man kann der AfD in 3 Jahren bei einem Erdrutschsieg zusehen. 

Lösungen waren Merkels Ding noch nie – es waren immer nur Scheinlösungen. Und was ist eine Scheinlösung? In Wirklichkeit eine Verschleppung eines Problems in die Zukunft. Diese Kanzlerin hat kaum noch etwas richtig gemacht, aber das kann sie hervorragend. Und so eine Scheinlösung ist doch auch dieses Quäntchen Lösungsansatz mit Seehofer und den paar EU-Mitgliedsstaaten. 

"No way" muss der neue Ruf heißen. Keine Chance auf Asyl wenn europäischer Boden betreten wird. Da hat man in Österreich schon ordentliche Arbeit geleistet. Überhaupt: ohne den politischen Schwenk in Österreich, welches nicht nur momentan den EU-Vorsitz inne hat, sondern die EU auch wirklich führt, würde Merkel vermutlich immer noch nichts auf die Reihe bekommen haben. Denn mehr als hohe Kosten für den EU-Bürger, haben die zahllosen Gipfeltreffen bisher wohl nicht gebracht.

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Mit Österreich ist die EU schon auf dem richtigen Weg. Die Visegrad-Staaten sind dabei, Italien kam noch dazu. Ein nettes Bündnis tut sich da heraus, welches ein klein wenig an die alte Monarchie erinnert. Aber das ist eine andere Geschichte…

Auch wenn sie das alte Video schon kennen, es zeigt eindrucksvoll die schonungslose Wahrheit.

Einwanderung – Globale humanitäre Gründe für die Einwanderung in die USA werden in dieser aktualisierten Version der bunten Präsentation von Daten der Weltbank und des US Census Bureau von Einwanderungsautor und Journalist Roy Beck getestet. Die Version 1996 dieser Präsentation mit Kaugummis war eine der am meisten gesehenen Einwanderungspolitikpräsentationen im Internet.

Teilen sie mir bitte ihre Meinung mit. Aber nur in gesetzeskonformer Art und Weise…

Herzlichst ihr, Commentarius

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4 Kommentare

  1. Werter Commentarius, woran auch immer Sie erkennen können, dass sich der "politische Wind gedreht" hat, ist mir ein Rätsel. Zumindest in Absurdistan sprich BRD ist dies eindeutig nicht der Fall. Betrachten wir als Beispiel Bayern mit seinen 90 Grenzübergängen, von denen lediglich 3 ( !!! ) als kontrolliert sprich bewacht gelten, so muss festgestellt werden, hier kann nach wie vor illegale Einwanderung "frei nach Merkel" stattfinden. Desweiteren werden Schlepper bzw. Fluchthilfetätigkeiten im Mittelmeer zumeist von BRD-NGO's durchgeführt, z.T. staatlich alimentiwert.. Abschiebungen finden bundesweit nicht, oder sagen wir kaum, statt.                                                                                                                                                                           Im öffentlichen Diskurs dagegen wagt sich der eine oder andere zusätzliche Einwanderungsgegner aus der Deckung, auch innerhalb der Bevölkerung werden die Stimmen gegen eine weitere Einwanderung lauter. Die Medien , und das ist der Knackpunkt, lassen allerdings nicht nach, wenn es darum geht, Fakten zu verdrehen oder von der vorgegebenen politischen Meinung abweichende prominente Personen zu diskreditieren.

  2. Der deutlich sichtbare Schwenk in den Großmedien ist zwar noch nicht erfolgt, nichts destotrotz verschieben sich die Gewichte mehr und mehr. In die MSM "verirren" sich hin und wieder recht realistische Beiträge zur Hauptproblematik, zwangsläufig nimmt die Wahrnehmung fraglicher Integrationserfolge zu, und Geschenkte führen sich weiterhin eher als Besatzer auf, manche auch mit einem Hang zu Messerkünsten. Die Erkenntnis bricht sich zunehmend Bahn, dass auf nahezu allen wesentlichen Politikfeldern eine Weiterentwicklung oder gar Problemlösung nicht mehr statt findet, bzw. garnicht wirklich angestrebt wird. Was allerdings bei dem zum Einsatz in der Regierung kommenden Personal nun auch kein Wunder ist, das unter der Führungsebene verwaltende Personal hat seinen Amtseid  schon lange vergessen. Krampfhaft versuchen die Demokratielehrlinge, der Führungsriege Woche um Woche weitere Amtszeit zu ermöglichen, während zunehmend mittlere zu großen Defiziten auswachsen, die Lügen und Ausflüchte immer fadenscheiniger werden. Für vernunftbegabte Wesen bleibt die Abkehr von rechtsstaatlichen Grundsätzen, Gesetzen und Verfassungsverstöße zu registrieren, bei gleichzeitig anrollender Tsunamiwelle im Finanzbereich und Beben auf der gesellschaftlichen Ebene. Nicht nur im Fussball hat die Dekadenz Einzug gehalten, das bisherige Erfolgsmodell schlechthin. Merkel und ihre Regierung sowie die etablierten Parteien haben krachend versagt, vielleicht kann sich Michel noch im Rettungsboot anschnallen…., ein Überleben ist ungewiss.

     

  3. "No way" wird es auch bald an Europas Außengrenzen schallen.

    Davon sollte niemand ernsthaft ausgehen!
    Damit die Party für internationale Aktionäre, die Asylindustrie und Verwaltungsbeamte nicht abreißt, muss munter und fortwährend Einlass gewährt werden.

    Die sogenannte "Hilfe vor Ort" ist unwirtschaftlich für alle (Migranten-)Versorger mit Gütern und Dienstleistungen. Z.B. würde kein Asylrechts-Anwalt gern in Afrika für ein Zehntel Honorar einen Mandanten vertreten. Ein Arzt kann in Deutschland für eine Migrantenbehandlung das 30-fache abkassieren. LIDL kann seinen Hallal-Hammelschinken in D für 2,79€/80g anbieten, wofür es in Afrika einen halben Hammel gäbe.

    Die Grenzen bleiben daher offen – solange wir in einer Plutokratie leben.

  4. Ich weiss nicht ist es Ignoranz oder einfach nur Dummheit das so viele Menschen einfach nicht erkennen wollen das es hier in erster Linie nicht darum geht irgentwelchen Flüchtlingen zu helfen . Das kann man inzwischen auch wenn man nicht studiert hat an sehr vielen ganz offensichtlichen Dingen und Vorkommnisen erkennen . Dashalb kann man sich diese unsinnige Diskusion über Migration und Intergration ersparen . Es wird scheins auf eine ernsthafte Zerrütung der europäischen Gesellschafft und Machtstruckturen hingearbeitet . Können sie auch gut an der Politik die gemacht wird erkennen .

    Auch an der Merkel ihrem Treiben und zwar für ganz Europa mehr als deutlich feststellen .

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