Ceuta: Das sind keine Flüchtlinge, das sind Angreifer

Mit selbstgebastelten Flammenwerfern bewaffnet drangen hunderte Migranten in die spanische Enklave Ceuta ein um "Asyl" zu fordern. Geht's noch?

Von Michael Steiner

Gestern versuchten rund 800 afrikanische Migranten von Marokko aus mit selbstgebauten Flammenwerfern bewaffnet in die spanische Enklave Ceuta einzudringen. 602 von ihnen gelang es, auf spanisches Territorium gelangen, nachdem sie mindestens 15 Grenzschützer verletzten, welche in ein Krankenhaus gebracht werden mussten, wie die spanische Guardia Civil mitteilte.

Dieses gewaltsame Eindringen der Migranten ist faktisch eine Kriegserklärung an Europa. Damit wollen diese Menschen sagen: "Lasst uns 'freiwillig' rein, oder wir stürmen euch mit Gewalt." Vor allem verhalten sich so nicht Bittsteller, sondern Forderer. Menschen, die nicht asylberechtigt sind, sondern auf der Suche nach El Dorado glauben, in Europa fündig zu werden, weil ihnen die hiesige Asylindustrie große Versprechungen macht.

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Vor allem muss man bedenken: Jetzt sind es immer wieder nur ein paar hundert Afrikaner, die so versuchen auf EU-Boden zu kommen. Was machen die Spanier, wenn es dann plötzlich zehntausende gewaltbereite und bewaffnete Afrikaner sind, welche die Grenzanlagen zu den spanischen Enklaven Ceuta und Melilla bei Marokko durchbrechen? Sollen Polizei und Militär dann auf diese Menschen schießen?

Die Europäer müssen in Sachen Grenzschutz und Migration auf jeden Fall rasch handeln. Wenn nicht, dann werden aus Hunderten schnell Zehntausende und aus Zehntausenden dann vielleicht sogar Millionen. Und was wollen die ganzen Brüsseler Sesselfurzer dann machen?

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4 Kommentare

  1. Komisch, dass Sie das vorher nicht interessiert hat, als die Türken, die Libanesen, die Ägypter und die Jordanier überrannt wurden. Die sollten sich damals ganz allein damit herumschlagen. Und das tun sie bis jetzt und von dort hört man nicht so viel Kritik an der Situation, wie hier, obwohl wir von dieser Situation noch weiter weg sind. Hätten wir nicht die Waffen verkauft, mit denen einige der Herkunfsländer ruiniert wurden, wäre es vielleicht nicht so weit gekommen: Haben Sie DAGEGEN schon mal geschrieben? Sind Sie DARÜBER schon mal so wütend geworden? Hat Ihnen DAS mal Angst gemacht? Vermutlich nicht. Aber SIE ALLE haben genauso davon profitiert, wie ich und alle hier, zu einem guten Teil auf Kosten dieser Menschen. Ist es ein Wunder, dass die Fordern, dass man sich um sie kümmert? Mmhmmhmmh

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