Guatemala: Vulkanausbruch tötet mehrere Menschen

Der Volcan de Fuego in Guatemala ist ausgebrochen und hat dabei mehrere Menschen verletzt und getötet. Tausende Anwohner flohen vor den Lavaströmen.

Von Marco Maier

Die Erde kommt derzeit nicht zur Ruhe. Nicht nur auf den Philippinen, in Indonesien und auf Hawaii spucken die Vulkane Rauch und Lava, auch in Guatemala – einem mittelamerikanischen Land, welches Teil des Pazifischen Feuerrings ist – gab es einen verheerenden Vulkanausbruch. Mindestens sechs Menschen wurden beim Ausbruch des Volcan de Fuego getötet, Dutzende weitere Menschen dabei verletzt.

Die Eruption des Vulkans war explosiv und sorgte dafür, dass Lava, Steine und Asche bis zu zehn Kilometer in die Luft geschleudert wurden, wobei die ganze Region einen Ascheregen erlebte, der weite Teile des Umlands mit einer Ascheschicht bedeckte.

Der Flughafen von Guatemala Stadt, der La Aurora International Airport, wurde wegen der Ascheschicht geschlossen, während Rettungskräfte auf der Suche nach eingeschlossenen Anwohnern des Gebiets um de Vulkan dazu gezwungen waren, der strömenden Lava auszuweichen, welche die Straßen eines Dorfes hinunterfloss, welches sich in direkter Nähe zum Vulkan befindet.

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Der Vulkan liegt etwa 40 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Guatemala Stadt und nahe des beliebten Touristenziels Antigua, wo auch der Golfclub geschlossen und evakuiert werden musste.

Weitere Eindrücke:

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https://twitter.com/JoJoHerda/status/1003402423933788161

https://twitter.com/kawasook/status/1003381299556450304

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