Gaulands Vogelschiss: Imad Karim erkennt die Lüge

Aus dem Kontext gerissen, können Worte medial zweckentfremdet und zur Propaganda umfunktioniert werden. Genau das wird immer wieder den Mainstreammedien vorgeworfen, wenn es um den Versuch geht, AfD-Politiker zu demontieren. Imad Karim erkennt aber das Unrecht – wir übrigens auch.

Von Redaktion

Die Hetzjagd der Mainstreamer, sei es der Mainstreammedien-Block oder der Anti-AfD-Block im Bundestag, geht munter weiter. Man will Gauland zu Fall bringen, weil er unbequem ist und Unbequemes anspricht. Gauland muss weg. Wirklich weg muss die Kanzlerin, nur das ist eine andere Geschichte. 

Es muss nun allseits bekannt sein was Alexander Gauland wirklich gesagt hat. Wer sich darüber aufregt, ist schlicht und einfach hysterisch. Geradezu treffend, hat Gauland die Unwichtigkeit jener zwölf Jahre des Nationalsozialismus, im Vergleich zu Tausend Jahren erfolgreicher Geschichte herausgearbeitet. Und damit sind nicht die Greueltaten der NS-Zeit gemeint. Gauland ist sich der Verantwortung dafür sehrwohl bewusst, er spricht sie auch fast imselben Atemzug an. Darüber wird aber medial nicht berichtet.

Ein böswilliges Unterfangen, indem die "Vereinigte Linke" – also alles was links neben der AfD steht – jetzt mit sinnlosen Geschrei Gauland zu Fall bringen möchte. Jede Situation wird ausgenutzt, kein Millimeter Spielraum. Die Medienfüchse hängen Gauland an den Lippen. Wehe da, sollte ein falsches Wort hervorgezischt werden. Dann stürzt sich die Medienmeute und das Bundestagskartell auf den alten Herren und gemeinsam versuchen sie ihm niederzuringen, bis er seinen letzten politischen Atemzug macht.

Nur, der alte Herr ist zäh und hart im Nehmen. Und die Medienjunta ist entlarvt. Auch Imad Karim kann Lüge und Propaganda von der Wahrheit unterscheiden. Danke Imad Karim.

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