Manche Dinge kann man mit Satire besser auf den Punkt bringen. Der "Berliner Express" aus unserem Hause soll neben dem "Postillon", der "Tagespresse" & Co dazu beitragen, die Pressevielfalt in dem Bereich zu stärken.

Von Redaktion

Seit einigen Tagen nun schon läuft unser "Berliner Express – Nachrichten aus dem Zentrum der (Ohn)Macht" und sorgte mit einem Artikel über Claudia Roth und einem angeblichen Alkoholverbot während des Ramadan für ordentliche Wellen. Natürlich war die Geschichte erfunden – aber wie die enorme Resonanz der Leserschaft zeigte, hätten der Grünen-Politikerin viele Menschen genau so etwas zugetraut. Und darum geht es.

In der heutigen Zeit läuft so Einiges schief, wie auch viele Kommentare zu den unterschiedlichsten Themen zeigen. Politisch, gesellschaftlich und natürlich auch wirtschaftlich und auf der Finanzebene. Gerade hier können überspitzte Formulierungen auch zum Nachdenken anregen und dabei helfen, mehr Menschen ins Grübeln zu bringen – so wie es andere Satire-Seiten wie beispielsweise der "Postillon" oder auch die "Tagespresse" tun.

Ob nun das Geschäftsmodell von "Big Pharma", der BAMF-Skandal, die unterschiedliche Bewertung von Zuwanderergewalt und rechter Gewalt, gegenderte Schuluniformen oder aber auch das Insektensterben – an Themen mangelt es ganz gewiss nicht. Und über kurz oder lang werden alle Bundestagsparteien und wohl auch die meisten der bekannteren Politiker beim "Berliner Express" mit Genuss "durch den Kakao gezogen".

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