Die Lava des Mt. Kilauea kommt nahe des Geothermik-Kraftwerks aus der Erde. Bild: Via Zerohedge

Der eruptierende Vulkan Mount Kilauea bedroht auch ein Geothermik-Kraftwerk. Dessen Explosion könnte ein Erdbeben und so einen Tsunami im Pazifik auslösen.

Von Marco Maier

Bereits seit einiger Zeit sorgt der Vulkan Mount Kilauea auf der Hauptinsel Hawaiis für Schlagzeilen, da dieser großflächig ausbricht und auch viele Wohngebiete stark in Mitleidenschaft zieht. Doch während der nicht-explosive Vulkan selbst auf den Rest der Welt kaum einen Einfluss hat, könnte er mit der Vernichtung eines Geothermik-Kraftwerks durchaus für eine größere Katastrophe sorgen.

Denn das stark kontroverse Geothermik-Kraftwerk Punk Geothermal Venture (PGV) liegt direkt neben so einem Eruptionsgraben und kann bald schon explodieren. Insider der US-Behörden befürchten bereits, dass dies einen massiven Tsunami und verheerende Schäden anrichten könnte. Nach außen hin wird von offizieller Seite nichts gesagt, doch Whistleblower warnen bereits Familienmitglieder und Freunde.

So teilen die Behörden nicht mit, dass beim Kraftwerk gewaltige Mengen an brennbaren Lösungen gelagert werden, mit denen man die Turbinen antreibt. Wenn Erdbeben, Vulkaneruptionen oder ein allgemeines Feuer dies entzünden, führe dies zu enormen Explosionen die laut den Whistleblowern der Nationalgarde bzw. des Zivilschutzes aufgrund der geologischen Situation eben auch ein Erdbeben und so einen Tsunami auslösen kann.

Ob es tatsächlich so weit kommt, ist noch unklar, doch die Gefahr eines solchen Szenarios besteht. Wahrscheinlich werden die oberen Ebenen der US-Behörden diese recht gering einschätzen und deshalb keine öffentliche Warnung ausgegeben haben. Doch andere Angestellte dieser Behörden scheinen hier anderer Ansicht zu sein…