Bislang wurden Kryptowährungen ja von den Superreichen eher gemieden. Doch ungeachtet der Kursstürze der letzten Monate steigen nun neben Soros und den Rothschilds auch die Rockefellers ein.

Von Marco Maier

Wenn es um Bitcoin, Ethereum & Co geht, wurden diese Kryptowährungen bislang eigentlich nicht mit den Superreichen dieser Welt in Verbindung gebracht. Doch das ändert sich. Erst letzte Woche wurde beispielsweise bekannt, dass das Fondsmanagement von George Soros während der letzten Monate die interne Erlaubnis bekam, auch mit dem virtuellen Geld zu handeln. Er folgte damit den Rothschilds, die bereits seit dem letzten Jahr in dem Metier tätig sind.

Der bekannte Kryptowährung-Unternehmer und Investor Charles Hoskinson hofft angesichts dieser Entwicklung darauf, dass die Behörden weltweit angesichts der schillernden Namen nun in Sachen Regulierungen etwas entspannter vorgehen:

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Wenn er nun auch die Rockefellers nennt, die sich offenbar ebenfalls ins Kryptowährungsgeschäft einmischen wollen, dann liegt es daran, dass der Familien-Risikokapital-Fonds Venrock eine Partnerschaft mit CoinFund einging um in "Kryptowährung- und Blockchain-Geschäftsinnovation" zu investieren. Diese Nachricht führte dazu, dass die Kurse der Kryptowährungen wieder anzogen.

Nun fragt man sich: Was haben die Finanzoligarchen mit den Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie vor?

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