Bild: Flickr / Dirk Vorderstraße CC BY 2.0

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann der mehrere Passanten bedrohte wurde von Polizisten in Hamburg mittels Schusswaffeneinsatz gestoppt.

Von Michael Steiner

Auf dem Friedrich-Ebert-Damm im Hamburger Stadtteil Wandsbek kam es heute Morgen zu dramatischen Szenen. Laut der "Hamburger Morgenpost" erhielt die Polizei um kurz vor sieben Uhr mehrere Notrufe, wonach ein Mann auf dem Friedrich-Ebert-Damm mit einem Messer herumfuchtelte und damit Menschen bedrohte.

Die ausrückenden Polizisten fanden dort einen offenbar geistig nicht zurechnungsfähigen Mann an, welcher barfuß und mit einem Messer in der Hand herumlief. Mit diesem bedrohte er laut der Hamburger Polizei auch die eingetroffenen Polizeibeamten, woraufhin ein Warnschuss abgegeben wurde.

Allerdings reagierte der Mann nicht darauf und ging laut Angaben der Polizei in bedrohlicher Weise auf die Polizisten zu, woraufhin er mit einem gezielten Schuss ins Bein außer Gefecht gesetzt wurde. Der 24-Jährige soll dem Medienbericht zufolge eine Vorgeschichte als psychisch krank aufweisen. Er wurde von einem Notarzt versorgt und dann in ein Krankenhaus gebracht.

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Weitere Einzelheiten zu Nationalität und Hintergründen wurden bislang noch nicht veröffentlicht.

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