Ein gestelltes Bild der "Weißen Helme" zum angeblichen Giftgasangriff in Douma. (nachträglich verpixelt)

Aufmerksame Beobachter haben festgestellt, dass die ganzen Propagandavideos zum angeblichen Giftgasangriff manipuliert wurden. Fake News sollen die westlichen Militärinterventionen rechtfertigen.

Von Marco Maier

Während Russland gestern Beweise und Zeugen präsentierte, welche ganz klar aufzeigen, dass es in Douma gar keinen Giftgaseinsatz gab, analysierten viele Menschen auch die via Youtube veröffentlichten Videos von dem angeblichen Vorfall. Dabei stellte es sich immer wieder heraus: Es wurde manipuliert.

Und auch hier ein Hinweis:

Und hier noch einmal (mit Youtube-Clips zum selber nachsehen):

Immerhin macht sich eine drappierte Babyleiche propagandistisch immer gut – das hat schon die "Brutkastenlüge" in Sachen Irak-Krieg gezeigt. Die der al-Kaida nahestehende und von den westlichen Außenministerien (inkl. der USA, Großbritanniens und Deutschlands) bezahlte Propagandatruppe der "Weißen Helme" leisten in Sachen Inszenierung auch großartige Arbeit:

Hier noch ein Bericht (englischsprachig) auf Youtube, in dem auf den gestellten Giftgasangriff in Douma eingegangen wird:

Und hier noch ein kleiner aufschlussreicher Bericht zu den "Weißen Helmen":

Und mit wem arbeite(te)n die "Weißen Helme" zusammen? Im Jahr 2015 noch mit dem "Islamischen Staat", wie dieses Video zeigt:

Und auch schon frühere Giftgaseinsätze wurden von den (vom Westen unterstützten!) Islamisten durchgeführt, um diese dann der Assad-Regierung in die Schuhe zu schieben:

Das sind Fakten, die man auf jeden Fall berücksichtigen sollte, bevor man voreilige Schlüsse zieht – wie es eben derzeit in Sachen Douma der Fall ist.