Migrationskrise in Deutschland. Bild: Flickr / Metropolico.org CC BY-SA 2.0

Jüngst veröffentlichte Zahlen zu beschäftigten Asylanten zeigen: Diese verdienen deutlich weniger als der Durchschnitt. Das verwundert allerdings niemanden.

Von Michael Steiner

Im Jahr 2015 auf dem vorläufigen Höhepunkt der Migrationskrise hieß es noch, da würden viele dringend benötigte Fachkräfte anmarschieren, Menschen welche die deutsche Wirtschaft dringend brauchen könne. Heute sieht das Ganze völlig anders aus. Mittlerweile haben viele der damaligen Euphoriker zugegeben, dass sich ihre Erwartungen nicht erfüllten. Sogar das Gegenteil ist eingetroffen.

Fakt ist: Betrachtet man die bislang veröffentlichten Zahlen aus allen möglichen Bereichen, erkennt man: Die seit Jahren andauernde Migrationskrise bringt Deutschland mehr Nach- als Vorteile. Daran gibt es nichts zu rütteln. Egal ob nun in Sachen Kriminalität, Sozialsysteme oder Sicherheit – kaum ein Feld bleibt von den negativen Auswirkungen unberührt.

Nun veröffentlichte die Bundesagentur für Arbeit auch neue Zahlen zur Einkommenssituation jener Menschen aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern (Syrien, Nigeria, Somalia, Afghanistan, Pakistan und Irak). Demnach konnten diese Arbeitnehmer ein monatliches Durchschnittsbruttoeinkommen von Durchschnittlich 1.916 Euro verzeichnen. Dabei schnitten die Iraner mit im Schnitt 2.541 Euro am besten ab, die Eritreer mit 1.704 Euro am schlechtesten. Zum Vergleich: In ganz Deutschland lag der durchschnittliche Verdienst der Arbeitnehmer im Monat bei 3.133 Euro, die Schwelle zum Niedriglohnbereit begann im Jahr 2016 bei 2.088 Euro brutto.

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Wenn man nun bedenkt, dass diese Menschen wohl mehrheitlich in Deutschland bleiben werden und irgendwann auch einmal Rente (plus Aufstockung via Hartz IV) beziehen, darf man davon ausgehen, dass diese trotz Beschäftigung dem Gesamtstaat netto deutlich mehr kosten als bringen werden. Das heißt: Die staatlichen Transfers liegen weitaus höher als die geleisteten Steuer- und Beitragszahlungen. Mit "Zuwanderung sichert die Sozial- und Rentenkassen" ist es also nicht weit her.

Doch was will man von Menschen aus Ländern erwarten, in denen das Schul- und Ausbildungssystem (abgesehen vom Iran, dessen Schulsystem im Vergleich mit den anderen dieser Länder doch halbwegs etwas taugt) größtenteils völlig desolat ist und viele der Menschen dort faktisch Analphabeten sind? Addiert man hier noch die selbstverständlich vorhandenen Sprachdefizite hinzu, dann wird auch klar: Die Menschen aus diesen Ländern haben zum weitaus überwiegenden Teil beruflich gar keine wirklichen Chancen.

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