Die Migrationskrise ist nicht vorbei

Nach wie vor strömen Hunderttausende Migranten unter dem Vorwand Asyl zu suchen nach Deutschland. Zunehmend per Flugzeug aber auch über den Balkan.

Von Michael Steiner

Während die etablierte Politik die Bevölkerung weiterhin für dumm verkauft und behauptet, die Lage sei im Griff, zeigt es sich vielmehr, dass dem absolut nicht so ist. Bereits in den letzten Monaten mehrten sich die Berichte, wonach die illegalen Zuwanderer teils per Flugzeug (vor allem über Griechenland) und per Fernbus nach Deutschland einreisen. Aber das ist noch längst nicht alles, wie aktuelle Berichte verdeutlichen.

So ist beispielsweise seit einiger Zeit bekannt, dass die rumänische Stadt Timisoara (Temesvar) an der Grenze zu Ungarn ein neuer Hotspot von Schleuser-Aktivitäten wurde. Nun berichtet der "Focus" unter Berufung auf eine vertrauliche Analyse des Bundesnachrichtendienstes (BND) und Ermittlungen der Bundespolizei, dass mit Hilfe von Schleppern monatlich rund 15.000 illegale Migranten über Bulgarien, Mazedonien, Rumänien oder Ungarn nach Deutschland gelangen. Dabei werden scheinbar auch Grenzschützer bestochen, damit diese die Fahrzeuge nur fahrlässig kontrollieren oder einfach durchwinken. Die angebliche Schließung der Balkanroute entpuppt sich immer wieder als schlechter PR-Gag der etablierten Politik.

Bei den Flugreisen von Griechenland aus handhaben es die illegalen Migranten und deren Schlepper laut der "Welt" inzwischen offenbar so, dass aufgrund der verstärkten Kontrollen bei Flügen aus dem südosteuropäischen Land die Menschen in ein anderes Land (z.B. nach Polen oder Tschechien) fliegen und von dort aus auf dem Landweg in die Bundesrepublik gelangen. Offenbar nutzen die Migranten auch häufiger eine Hintertür auf dem Balkan. Unter anderem Iraner, Inder oder Chinesen dürfen laut Bundesinnenministerium seit September 2017 visumfrei nach Serbien einreisen. Es bestehe daher die Möglichkeit, dass Syrer, Afghanen oder Iraker mit gefälschten Papieren – etwa als Iraner – nach Serbien kommen.

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Das heißt: Nach wie vor strömen jährlich Hunderttausende an illegalen Migranten nach Deutschland, darunter ziemlich sicher auch viele Islamisten und potentielle Terroristen, die teils um Asyl ansuchen und teils wohl aus Wissen um die geringen Chancen offiziell Asylstatus zu erlangen (da nun einmal nur eine kleine Minderheit überhaupt entsprechend der geltenden Gesetze ein Anrecht auf Asyl besitzt) ein Leben in der Illegalität fristen und sich unter anderem mit kriminellen Handlungen über Wasser halten, bzw. von Verwandten und Bekannten versorgt werden.

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