"Doomsday"-Bunker. Bild: Screenshot Mirror Online-Video

Berichten zufolge strömen die US-Eliten zunehmend in sogenannte "Doomsday Camps" zum Schutz vor Atomkriegen, Massenepidemien & Co. Wissen sie etwas, das wir nicht wissen?

Von Marco Maier

Wie der "Washington Examiner" berichtet, baut sich in den Vereinigten Staaten von Amerika zunehmend ein Netzwerk von sogenannten "Doomsday Camps" im Hinterland auf. Nicht nur die Finanzoligarchie des Landes, auch Spitzenpolitiker und führende Vertreter der Intelligence Agengy (CIA), der Defense Intelligence Agency (DIA) und des Federal Bureau of Investigation (FBI) sind demnach mit dabei. Manche nennen das auch "Survival of the richest" – das "Überleben der Reichsten".

Solche Camps sollen durch ausgedehnte Bunkeranlagen bei einem Nuklearkrieg, einem totalen Shutdown mittels eines elektromagnetischen Impulses (EMP) oder einer Virus-Attacke hermetisch so abgeriegelt werden können, dass die Bewohner so geschützt sind. Ebenso sollen diese Einrichtungen im Falle von Massenaufständen so abgesichert werden können, dass die Eliten nicht dem Zorn des Volkes ausgeliefert sind. Zudem sollen die Menschen darin auch lange genug mit Nahrung, Wasser und Medizin versorgt werden können, bis das Leben draußen wieder sicher ist.

Angesichts dessen, dass sich die Eliten der Vereinigten Staaten zunehmend auf solche Schutzeinrichtungen verlassen, fragt man sich schon, ob diese Menschen etwas wissen (bzw. ahnen), was dem durch die Konzernmedien verblödeten Durchschnittsmenschen verborgen bleibt? Stehen wir wirklich so kurz vor einem Dritten Weltkrieg? Das sind Fragen, die man sich auf jeden Fall stellen sollte.

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Wir leben erneut in höchst unruhigen Zeiten. Egal ob nun direkt ein neuer Weltkrieg, eine Kernschmelze des Wirtschafts- und Finanzsystems samt daraufhin erfolgender Revolten oder aber der Ausbruch (geplant, zur Reduktion der Weltbevölkerung?) einer globalen tödlichen Epidemie – wenn sich die Eliten beginnen total einzubunkern, sollte man das nicht ignorieren.

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