Erde

Überbevölkerung: Der Großteil der Menschheit soll ausgerottet werden

Die Weltbevölkerung müsse um bis zu 95 Prozent reduziert werden, um so die Nachhaltigkeit der globalen Ressourcen gewährleisten zu können. Das ist bei den Top 1 Prozent der Welt eine gängige Meinung.

Von Marco Maier

Prinz Philip, der Ehemann von Queen Elizabeth II, sagte im Jahr 1988: "Wenn es geschieht dass ich wiedergeboren werde, würde ich gerne als tödlicher Virus zurückkehren um etwas dazu beizutragen, die Überbevölkerung zu lösen". Dieser Spruch versinnbildlicht schlussendlich genau das, was die "Eliten" dieser Welt größtenteils tatsächlich über die Entwicklung der Weltbevölkerung denken.

Man muss sich nur einmal ansehen, was beispielsweise Paul Ehrlich, eigentlich ein Entomologie (Insektenkundler) mit Spezialgebiet Schmetterlinge, Autor des 1968 erschienenen Buches "Die Bevölkerungsbombe" und Berater von Ex-US-Präsident George W. Bush, in den Massenmedien verbreiten kann. So ist er ein absoluter Abtreibungsbefürworter und wird deshalb auch in den (von den Eliten dominierten) Massenmedien hofiert. Er spricht sich auch dafür aus, in Sachen Weltbevölkerung auf die "goldene Milliarde" hinzusteuern. Das heißt: Die Weltbevölkerung muss seines Erachtens nach auf eine Milliarde Menschen reduziert und auf maximal diesem Level gehalten werden.

Ted Turner, der Gründer des US-amerikanischen Nachrichtensenders CNN beispielsweise sagte noch im Jahr 1996 in Sachen Weltbevölkerung: "Eine gesamte Bevölkerung von 250-300 Millionen Menschen, ein Rückgang von 95 Prozent des aktuellen Levels, würde ideal sein." Blutiger geht es bei Jacques-Yves Cousteau, dem französischen Entdecker und UNESCO-Botschafter zu: "Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren müssen wir täglich 350.000 Menschen eliminieren. Es ist schrecklich das zu sagen, aber es ist gleich schlimm wie es nicht zu sagen". Henry Kissinger, Ex-US-Außenminister und danach langjähriger Berater vieler US-Regierungen sagte: "Die Weltbevölkerung muss um 50 Prozent reduziert werden."

Aber auch Michail Gorbatschow schlägt in dieselbe Kerbe: "Wir müssen deutlicher über Sexualität, Verhütung, über Abtreibung, über Werte welche die Bevölkerung kontrollieren sprechen, weil die ökologische Krise verkürzt eine Bevölkerungskrise ist. Reduziert die Bevölkerung um 90 Prozent und es sind nicht mehr genügend Menschen übrig um einen großen Umweltschaden anzurichten."

Und wenn beispielsweise ein Bill Gates einerseits immer wieder zur Bevölkerungsreduktion aufruft und das zu erwartende Wachstum der Weltbevölkerung auf neun Milliarden Menschen massivst kritisiert, dann sollte man sich im Gegenzug die Frage stellen, warum er dann gerade in den armen Ländern mit hoher Geburtenrate umfangreiche Impfprogramme durchführen lässt. Das sollte einem doch zu denken geben, oder?

Wo man auch hinblickt, rufen insbesondere die globalen "Eliten" dazu auf, die Weltbevölkerung zu reduzieren. Ob nun durch eine massive Geburtenkontrolle (von Verhütung über Sterilisierungen bis zur Abtreibung) oder auch mittels blutiger Maßnahmen wie große Kriege. Eines ist jedoch auch klar: Wer glaubt, die globalen "Eliten" hätten für uns einfachen Leute nur das Beste im Sinn, der wird gnadenlos enttäuscht werden. Denn ganz im Gegenteil sind wir alle nur das Ziel von Ausrottungsplänen. Überleben sollen nämlich nur die "Eliten" selbst und deren Günstlinge, bzw. jene Schicht, die für die Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Lebens notwendig sind. Sie werden jene sein die darüber entscheiden, wer weiterleben darf und wer nicht.