NRW: Kaum mehr deutsche Kinder an Grundschulen

In vielen Grundschulen in Nordrhein-Westfalen überwiegt der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund. Der Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange.

Von Michael Steiner

Die Massenzuwanderung der letzten Jahrzehnte sorgt dafür, dass in in immer mehr Teilen Deutschlands die Deutschen zur Minderheit werden. Im bevölkerungsreichsten Bundesland, Nordrhein-Westfalen, wird dies auch an den öffentlichen Grundschulen deutlich. Die Antwort des Schulministeriums des Landes auf eine Kleine Anfrage des schulpolitischen Sprechers der AfD-Landtagsfraktion, Helmut Seifen, verdeutlicht dies:

"In 932 öffentlichen Grundschulen (33,89 Prozent von 2750 Grundschulen des Landes) sind die deutschsprachigen Kinder mittlerweile eine Minderheit. In 672 Grundschulen im bevölkerungsreichsten Bundesland liegt der Migrantenanteil zwischen 50 und 75 Prozent. In 204 Grundschulen liegt er zwischen 75 und 90 Prozent. Und in 56 Grundschulen in Nordrhein-Westfalen gar zwischen 90 und 100 Prozent. So etwa an 13 Grundschulen im Stadtgebiet von Duisburg."

Damit wird jedoch auch deutlich, was weite Teile Deutschlands erwartet: Der totale Bevölkerungsaustausch. Denn während die Deutschen zunehmend nur noch in den älteren Bevölkerungsschichten die Mehrheit stellen, ist dies vielerorts gerade bei den jüngeren Generationen nicht mehr der Fall – wie auch das oben verlinkte Dokument ganz klar verdeutlicht.

Während die Deutschen selbst also zusehends "wegsterben", sorgen Fertilität von Migranten und die anhaltenden Migration selbst dafür, dass sich die ethnische Zusammensetzung Deutschlands langfristig massivst verändern wird. Die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen und wenn schon jetzt an vielen Grundschulen die Mehrheit der Kinder keine Deutschen sind, dann wird dies auch in wenigen Jahren bei den jungen Erwachsenen und in ein paar Jahrzehnten generell der Fall sein.

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