Multikulturelle Umformung: Deutsche als Versuchskaninchen

Ist Deutschland ein Experiment mit dem die Umformung eines monokulturellen Staates in ein multikulturelles Land erforscht werden soll?

Von Michael Steiner

Als der Politologe Yascha Mounk von der Harvard University in der ARD-Tagesthemen-Sendung mitteilte, "Weil wir ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.", fragten sich natürlich viele aufmerksame Zuseher, ob die Deutschen Teil eines großangelegten Experiments sind. Immerhin ist den geschichtsbewussten Deutschen durchaus bewusst, dass man schon während und nach dem Zweiten Weltkrieg einige Überlegungen anstellte, was man mit dem deutschen Volk machen solle.

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Pläne zur Ausrottung gab es damals einige. Ob nun die Zwangssterilisierung der deutschen Männer samt der Ansiedlung von Männern aus aller Welt zur Durchmischung ist oder aber auch die Entführung sämtlicher deutscher Kinder und der Verteilung dieser rund um den Erdball – an Ideen mangelte es damals nicht. Und nicht wenige Menschen hierzulande haben sich angesichts der seit Jahrzehnten laufenden Massenansiedlung von Zuwanderern schon die Frage gestellt, ob dies nicht quasi eine "sanfte" Verwirklichung dieser Pläne darstellt.

Dass dies nicht nur auf die Deutschen beschränkt ist, zeigt Mounks Aussage im "Spiegel" im Jahr 2015. Damals sagte der US-Politologe: "In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss."

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Man muss sich nur einmal in Europa umsehen: Schweden, Norwegen, Dänemark, die Benelux-Länder, Großbritannien, Frankreich, die Schweiz und Österreich sind auch solche Beispiele von Ländern, deren ethnische Zusammensetzung sich in den letzten Jahrzehnten massiv veränderte und angesichts der herrschenden Politik auch in Zukunft diesem Prozess unterworfen sehen werden. Der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, sagte beispielsweise erst im Jahr 2015: "Die Zukunft der Menschheit beruht nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur." Da Europa seiner Ansicht nach schon immer ein Kontinent von Migranten gewesen sei, müssten die europäischen Werte auch bedeuten, die multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren.

Ziel ist es, den europäischen Kontinent zu einem "melting pot" der Völker und Kulturen zu machen, indem man ein großangelegtes Bevölkerungsexperiment durchführt. Ob die Menschen vor Ort das überhaupt wollen oder nicht spielt hierbei keine Rolle. Auch wenn sie offiziell in einer Demokratie leben, haben sie diesbezüglich kein Mitbestimmungsrecht.

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